Near Peak

Free-Music-Friday: Near Peak

Near Peak nennen sich die drei Kalifornier Travis Hill (Gesang, Gitarre), Alex Orellana (Keyboards, Bass, Gesang, Gitarre) und Josh Renkow (Schlagzeug, Gesang), die mittlerweile in Brooklyn/New York ansässig sind. Am 07.10.2014 hat das Trio, das bereits seit 20 Jahren mit Unterbrechungen zusammen musiziert, ihre zweite EP “Sunday Morning” veröffentlich (CC by-nc-sa).

Near Peak liefern Indie-Rock von leise bis laut, der mich stellenweise an Sky Larkin oder Los Campesinos! erinnert, wem das was sagt, aber auch leichte Country- oder Blues-Elemente sind hörbar.

Ebenfalls erhältlich ist die EP “Hello” (23.07.2013), zwar nicht unter Creative Commons, aber als kostenloser Download (“name your price”).

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Franzi Rothert

Free-Music-Friday: Franzi Rothert & Ludwig Schmutzler

Singer/Songwriterin Franzi Rothert war 4 Jahre lang, von 2009 bis 2013, Frontfrau der Indie-Pop-Band Sofia! (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen, doch mit “ph” geschriebenen, Soloprojekt von Robin Proper-Sheppard). Seit Ende 2013 gehen sie und ihr musikalischer Partner Ludwig Schmutzler getrennte Wege, obwohl sie vorher noch im Studio waren und Songs für eine EP aufnahmen, die sie als Sofia! nicht mehr veröffentlichen konnten. Da die Songs aber gut gelungen waren und es schade gewesen wäre, sie in der Versenkung verschwinden zu lassen, stellte das Duo die EP fertig und veröffentlichte sie unter dem Namen Franzi Rothert & Ludwig Schmutzler und unter CC by-nc-sa.

Alles auf Anfang” lautet der Titel der EP, passend zur Situation der beiden Musiker. Franzi Rothert schreibt derzeit an Songs für ihr erstes Solo-Album, ob dieses auch unter Creative Commons veröffentlicht wird oder ob das nur eine einmalige Sache war, um den Nachlass von Sofia! zu verbreiten, weiss ich leider nicht. In jedem Fall lohnt es sich, “Alles auf Anfang” anzuhören und auch den weiteren Weg von Franzi Rothert zu verfolgen.

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1991

Free-Music-Friday: 1991

Cruelty free sadness between Pop and Punk” nennt die spanische Band 1991 ihre Musik und tagged ihr selbstbetiteltes Debüt-Album u. a. mit “animal rights” und “vegan”, was ich persönlich sehr sympathisch finde. Leider kann ich mangels ausreichender Spanischkenntnisse nicht sagen, worum es in den Texten geht, aber Titel wie “Ángeles y demonios” (Engel und Dämonen), “Colores de muerte” (Farben des Todes) oder “Asesinato” (Mord) lassen keine Liebeslieder vermuten. Musikalisch werde ich an Heroes del silencio erinnert, aber auch an Gitarren-Wave im Stile von Pink Turns Blue.

Das Album steht unter der Lizenz CC by-nc. Das Netzleben der Band beschränkt sich auf Bandcamp und Facebook, letztere Seite besteht seit 23.09.2014.

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