Kategorie: Slàinte Mhath

26. Whiskytasting im Einstein

Heute trudelte die Mail von Albert ein, mit der Ankündigung der 26. Whiskyprobe im Einstein in Husum. Hier die Eckdaten:

Termine:

26.05., 02.06., 9.06.2007, jeweils 17 Uhr.

Line-Up:

Tobermory 1995/2005 von Murray McDavid (Fresh Sherry Cask, 46%)

Glendronach 1990/2004 von Murray McDavid (Refill Sherry Cask, 46%)

Bunnahabhain 1997/2006 von Signatory (Refill Butt, 59,1%)

Balvenie 1991 Originalabfüllung (Portwood, 40%)

Bowmore 19 Jahre Originalabfüllung (43%)

Preis:

23 Euro für 5 mal 1 cl Wasser des Lebens, ein Gewinnspiel und interessante Kurzvorträge von Albert

Anmeldung:

Tel. 04841-71842 oder albert bei einstein-husum Punkt de

Ich weiß noch nicht, zu welchem Termin ich gehe, passen tun sie aber alle.

Na, rowi, wie sieht’s aus?

Web 2.0 für Whiskytrinker

Das Projekt tastingnotes.de richtet sich an Whiskytrinker, die ihre Bestände und Verkostungsnotizen online verwalten wollen. Über eine eigene Nickseite kann man seine Einträge anderen Benutzern zugänglich machen. Ich bin zwar nicht der fleißige Tastingnotes-Schreiben, aber vielleicht ist das jetzt der richtige Ansporn, meine Eindrücke mal zu Papier und in die Datenbank zu bringen.

Es können natürlich auch andere Genußmittel wie Wein, Rum oder Zigarren mit tastingnotes.de verwaltet werden.

Port Charlotte wird wiedereröffnet

Bruichladdich hat angekündigt, eine neue Destillerie auf Islay eröffnen zu wollen: The Port Charlotte destillery.

Das könnte bedeuten, dass die stark getorften Whiskys künftig bei Port Charlotte hergestellt werden, siehe den PC5 “Evolution”, der letztes Jahr erschienen ist, während die Bruichladdich-Abfüllungen wieder leichter werden. Aber das werden wir erst in einigen Jahren wissen.

(via The Scotch Blog)

Port Charlotte 5-jährig abgefüllt

Bruichladdich PC5 EvolutionDie schottische Destillerie Bruichladdich von der Insel Islay hat gestern die erste offizielle Abfüllung des Port Charlotte herausgegeben.
Der PC5 (Port Charlotte 5 years old) Evolution kommt mit den Werten 5 – 40 – 63,5 – 1.000, das bedeutet 5 Jahre alt, 40ppm Torf, 63,5 Vol. % Fassstärke, 1.000 Kisten á 6 Flaschen (6.000 Flaschen).

Die alte Destillerie Port Charlotte stellte wie viele andere Brennereien 1929 als Folge der Prohibition den Betrieb ein (auch Bruichladdich produzierte von 1929 bis 1937 keinen Whisky) und wurde nicht wieder eröffnet. Jetzt wird die Tradition der stark getorften Islay-Whiskys, wie sie in Port Charlotte gebrannt wurden, von Bruichladdich wieder zum Leben erweckt.

Vielleicht kann ich ja zumindest ein Sample vom PC5 Evolution bekommen, eine Flasche wird bestimmt nicht ganz billig sein.

[via The Scotch Blog]

Gold für Laphroaig

Laphroaig ist “Destiller of the Year”. Daneben wurden bei der “World Spirits Competition” in San Francisco auch der 10-, 15- und 30-jährige Laphroaig, der 10-jährige Cask Strength und der Quarter Cask mit jeweils 2 Goldmedaillen ausgezeichnet. Der 30-jährige wurde darüber hinaus zum Gesamtsieger erklärt.

Bei der Gelegenheit weise ich darauf hin, dass ich stolzer Besitzer eines Grundstückes, das zur Destille gehört, bin. Es ist 929,03 cm² groß und hier als Luftbild zu begutachten.

Slàinte Mhath!

[via Presseportal]

Neues aus Islay

Auch wenn sich die Whisky-Saison langsam ihrem Ende zuneigt – im Sommer schmecken mir Cocktails nun mal besser als Torfbomben – spekuliere ich auf 2 neue Islay-Abfüllungen, die kürzlich auf den Markt gekommen sind und direkt in meiner Preisklasse liegen. Es handelt sich um den Bruichladdich Waves, einen 7-jährigen (1998/2005), und eine unabhängige Ardbeg-Abfüllung namens Smokehead. Falls jemand einen der beiden Tropfen schon verkostet hat, bitte ich um einen entsprechenden Kommentar, da ich bisher nur vage Tastingnotes gelesen habe, die mich allerdings neugierig gemacht haben.

Zum Thema “ach, dafür hat er Geld”: Ein Whisky – sofern man ihn nicht mit Cola panscht – ist eine langfristige Anschaffung. Erst steht er u. U. monatelang ungeöffnet herum, dann u. U. noch monatelang in geöffnetem Zustand. Nehmen wir mal an, ein Whisky für 30 €, was noch immer meine nur selten überschrittene Schmerzgrenze ist, wird innerhalb von 6 Monaten geleert (und ich besitze Flaschen, die sind nach einem halben Jahr noch nicht mal geöffnet, Geiz ist geil!), dann entspricht das einem Betrag von 5€ pro Monat. Whiskytrinken kommt also billiger zu stehen als beispielsweise Rauchen oder Biertrinken. Irgendein Laster braucht der Mensch schließlich.

Whiskyforumstreffen

Am vergangenen Wochenende stand das Einstein in Husum ganz im Zeichen eines Whiskyforumtreffens, bei dem neben mir und einigen anderen “Malt-Noobs” auch richtige Kenner antraten. Einstein-Wirt Albert, der bereits fast 600 Tastings in seiner Kneipe durchgeführt hat, mußte sich also ganz besondere Leckerlies für seine Gäste ausdenken. Weiterlesen