Kategorie: Très Jolie

Quod me nutrit me destruit

Diese Meldung von Focus Online, Angelina Jolie würde durch ihre Schwangerschaft ein “Geheim-Tattoo” “zwischen T-Shirt und Hosenbund” offenbaren, den Schriftzug „Quod me nutrit me destruit“ („Was mich nährt, zerstört mich“), war mir keinen Eintrag wert, weil der Hinweis nicht fehlte, dass Angie das Tatto “schon vor einigen Jahren machen lassen” hat. Es existieren aber ausreichend Fotos, so daß man nicht von einem “Geheim-Tattoo” schreiben kann.

Heute berichtet die BILD:

“‘Quod me nutrit me destruit’ (‘Was mich nährt, zerstört mich’) steht auf Angelina Jolies Babybauch. Ein Tattoo, das sie sich vor kurzem erst stechen ließ”

BILDblog deckte auf:

Und das ist insofern dumm, als das Tattoo zwar vor kurzem erst Schlagzeilen machte, aber offenbar aus dem Jahr 1997 stammt.

[via BILDblog]

Angie entthront…

Wieder geht es nicht um Angela Merkel, zumindest paßt die Überschrift noch nicht, sondern darum, dass Jessica Biel Angelina Jolie als “Sexiest Woman Alive” beerbt. Ist eben doch Geschmackssache…

Frau Jolie ist indessen wieder einen Schritt weiter und konnte den “Humanitarian Action Award” in Empfang nehmen, eine Auszeichnung für ihren Einsatz als UN-Botschafterin für Flüchtlinge weltweit.

Gesehen: Mr. & Mrs. Smith

So, nun habe ich den aktuellen Film mit Angelina Jolie und Brad Pitt auch gesehen und kann mitreden widersprechen. Der Plot ist gut, der Film hat Humor, Action und Angelina Jolie – was will man Mann ich mehr? Der Story ist unrealistisch? OK, Jane Smiths Tarnung ist eine IT-Expertin, aber hey, in Madascar reden Tiere. Was ist unrealistischer?

Fazit: ich wurde gut unterhalten, habe zwischendurch Tränen gelacht und mitgebangt, ob es ein gutes Ende geben kann, denn “Happy Ends haben nur unvollendete Geschichten”.