Thank Goth It’s Friday!
Amanda Palmer – On An Unknown Beach (2011)
Schlagwort: Indie

The Safari kommen aus Indonesien und haben im Januar 2011 beim dortigen Netlabel Hujan! Rekords ihr Album „Demi Eksistensi (B-Side)“ veröffentlicht. Darauf befinden sich 7 Songs zwischen Garage-, Punk- und Indie-Rock, davon 4 in ihrer Muttersprache gesungen, 3 in Englisch.
Gegründet wurde The Safari 2003 von Edo Wallad (Gesang), Norman Ahya (Gitarre) und Denny Priawan (Bass). Nach einigen Sampler-Beiträgen veröffentlichten sie 2007 ihr Debut-Album „Material Dansa Galau“ (Paviliun Records), das ich allerdings nicht in digitaler Form gefunden habe.
„Demi Eksistensi (B-Side)“ ist eine Sammlung von älteren Stücken, die nach einer mehrjährigen Pause, in der sich die Musiker ihren Hauptberufen widmeten, neu aufgenommen und für ihre indonesische Fangemeinde veröffentlicht wurden (unter CC by-nc-sa). Hoffentlich war das nicht das letzte Lebenszeichen der Band, immerhin bezeichnen sie sich in ihrer Twitter-Bio als „back-from-the-dead“.
The Safari im Netz: Archive | Facebook-Gruppe | Myspace | Twitter
Are you with me now? I can’t walk thru this alone.
Degrees – Can’t Walk Thru This Alone by degreesmusic
Free Download: MP3 (10,8 MB) – Ogg Vorbis (3,0 MB)
Degrees im Netz: Bandcamp | Facebook | Jamendo | Last.fm | Myspace | Soundcloud

Lucas Page (alias moji moji) ist ein Musiker aus Buenos Aires/Argentinien. Seine erste EP hieß Detroit de le Maire und wurde im Februar 2010 vom Netlabel Hipidukimuzik veröffentlicht. Detroit de le Maire umfaßt 4 Titel, die durch die Lemaire-Meerenge inspiriert wurden, die zwischen Feuerland und der Isla de los Estados verläuft.
Für sein zweites Album, N, reiste moji moji in den argentinischen Nordwesten, um in der Unendlichkeit seiner atemberaubenden Landschaft Inspiration zu finden. Das Ergebnis sind 5 schöne Instrumental-Stücke zwischen Postrock, Shoegaze, Pop und Ambient. Slide-Guitar-Sounds, eine feine und subtile Komposition mit Gitarre, Keyboards und Schlagzeug fügen sich zu einer großen, organischen Klanglandschaft zusammen. Soundwände bauen sich auf und zerfallen wieder, dieses Album lädt dazu ein, die Augen zu schließen und sich von der Musik mitreißen zu lassen.
N erschien am 21.01.2011 beim Berliner Netlabel Resting Bell und erzählt tatsächlich von weiten Landschaften, die es nicht nur in Argentinien gibt. Ein absoluter Hörgenuß!
moji moji im Netz: Archive.org | Last.fm | Myspace