Thank Goth It’s Friday!
Winter Severity Index – Embracing The Void (2012)
Schlagwort: Musik
Der dritte Streich von Josh Woodward, also das dritte Video aus seinem aktuellen Album „The Wake„, ist die wunderschöne Ballade „Hollow Grove„, bei der Josh wieder alle Instrumente selbst spielt, diesmal sogar ein Cello:
So liebe Mitmusiker,
ob schon mit Creative Commons in Berührung gekommen oder (noch) nicht, wer mithelfen möchte, eine Verwertungsgesellschaft als Alternative zur GEMA installieren zu können, den bitte ich, die Absichtserklärung auszufüllen und an die C3S zu schicken.
Achtung: Das ist noch kein Aufnahmeantrag oder sonst eine Vertragsbindung. Es geht nur darum, das Interesse an einer neuen Verwertungsgesellschaft deutlich zu machen, damit die C3S zugelassen werden kann.
Vielen Dank und rock on!
Manche Postkarte war länger unterwegs als andere, ging vielleicht auf irgendeinem Postamt verloren und wurde wiedergefunden. So auch die musikalische Postkarte von der Insel Hiddensee, die uns Julia Kotowski aka Entertainment For The Braindead im August 2010 „schrieb“ und die jetzt angekommen ist.
Vier Songs hat Sie an der Ostsee aufgenommen, was wörtlich zu verstehen ist, denn Julia nutzt nicht nur ihre Stimme und Instrumente, sondern in erster Linie die Klänge der Insel. Möwengeschrei, Hufklappern, Schritte im Sand, Meeresrauschen werden wie selbstverständlich eingebunden und nehmen uns mit auf die verträumte Reise, die den Hörer herrlich entspannt wieder in den Alltag entläßt.
Julia hat „Songs For The Apocalypse“ – so der Titel der EP – unter der Lizenz CC BY-NC-SA veröffentlicht und bis zum Ende des Jahres noch 3 weitere Postkarten angekündigt, jeden Monat eine.
Der Download ist kostenlos, aber wer 5 Euro bezahlt, dem schickt Julia eine „richtige“ Postkarte von einer ihrer nächsten Reisen, für 10 Euro gibt es sogar eine handgemalte Postkarte.
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Der Kölner Musiker Marco Trovatello ist schon eine interessante Person, wenn er keine Musik macht. Im Hauptberuf ist er nämlich „Leiter der Abteilung Crossmedia in der Hauptabteilung Kommunikation des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt)“ und hat in dieser Funktion beispielsweise bei der diesjährigen re:publica das Panel „Twittern aus dem All für die digitale Öffentlichkeitsarbeit“ gehalten. Aber hier soll es ja um Musik gehen und auch auf dem Gebiet kann Marco Trovatello auf reichlich Erfahrung zurückgreifen. Nachdem er in den Neunzigern Bassist in verschiedenen Indie-Rock-Bands war, genießt er heute die Freiheiten, die es mit sich bringt, wenn man ganz allein entscheidet, wo die musikalische Reise lang geht.
Die erste Station ist das Album „I Had To Let God Be In Control Of ALL Things„, das am 16.05.2012 beim Netlabel Der kleine grüne Würfel erschienen ist (unter CC by-nc) und 8 Post-Rock/Indietronic-Stücke im Gepäck hat. Zwar instrumental, aber sehr vielschichtig instrumentiert, im Focus steht der Bass, genauer ein Fender Jaguar Bass VI Custom, eine Art Zwischenschritt von Gitarre zu Bass, begleitet von akustischen und elektrischen Gitarren, analogen und digitalen Synthesizern, Schlagzeug und noch weiteren Klangerzeugern.
Übrigens bildet Marco Trovalos „Riftzone“ den Abschluß auf dem „Free! Music! Sampler – Freedom & Free Beer„.
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