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Free-Music-Friday: Ghostandthesong

„Neo-unrealistic-pop“ nennt Matthias Kanik die Musik, die er unter dem Namen Ghostandthesong kreiert. Experimentierfreudig ist der Berliner, aber er bedient sich doch ganz realer Mittel. Elektronische Elemente paaren sich mit treibenden Bass-Läufen, harten Gitarrenriffs und allerlei Geräuschen wie Meeresrauschen oder Vogelgzwitscher. Darüber oder besser gesagt da hinein legt sich gesampelter Gesang.

Bereits im März 2012 hat Bad Panda Records ihn entdeckt und drei seiner Stücke als „Escapes EP“ veröffentlicht (CC BY-NC-SA). Zu einem der Titel, „Ou Inme“, gibt es ein Video, dass der Filmemacher Marcus Grysczok gemacht hat:

Vor der „Escapes EP“ erschien am 11.11.11 bei DZ Tapes das Split-Album „Unschärfe/Shimmer“ (kostenlos zum Download, ab nicht unter CC), das sich Ghostandthesong mit Chris Rehm teilte.

Ghostandthesong im Netz: Facebook | Last.fm | Soundcloud

Video: Binoculers – Monsters

Gestern bekam ich eine Postkarte, die mich auf die heutige Premiere des neuen Videos der mir bis dato unbekannten Band Binoculers hinweisen sollte. Die Kollegen von der Roten Raupe hatten das Glück, „Monsters“ exklusiv erstmals zu zeigen und ich möchte es euch auch nicht vorenthalten:

„Where there are children, there are monsters…“

Und nun weiß ich auch, dass Binoculers keine Band ist, sondern die Hamburger Singer/Songwriterin Nadja Rüdebusch, die Minimal-Akustik-Folk macht und im November ihr neues Album mit dem Titel „There is not enough space in the dark“ veröffentlichen wird. „Monsters“ und ein weiteres Lied, nämlich „The place you come from“ kann man bereits bei Soundcloud hören und kostenlos herunterladen.

Eine ausgedehnte Tour wird es dann auch geben, die Daten hat ebenfalls die Rote Raupe.

Die Album „My House Is My Companion And One Day I’ll Grow Together With It“ (2008) und „Every seaman’s got a favourite spaceship“ (2009) könnt ihr bei Bandcamp hören und für je 5 Euro kaufen.

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