Lykke Li – ‚Untitled‘
Lykke Li – ‚Untitled‘ from Lykke Li on Vimeo.
Tolles Video, schöne Musik. Es soll sich um einen Teaser für das kommende Album handeln, aber ich finde auch für sich allein ist es ein Kunstwerk.
Schlagwort: Indie
Lykke Li – ‚Untitled‘ from Lykke Li on Vimeo.
Tolles Video, schöne Musik. Es soll sich um einen Teaser für das kommende Album handeln, aber ich finde auch für sich allein ist es ein Kunstwerk.
Ich schmeiße heute mal ein paar Videos in die Runde, die ich in den letzten Tagen aufgeschnappt habe. Bei der Gelegenheit kann ich auch nochmal auf die Blogparade „Musik des Jahres 2010“ eingehen, bei der ich als Gewinner des Amazon-Gutscheins ausgelost wurde. Der wurde auch schon sinnvoll angelegt. Die Auswertung der Beiträge ist zwar nicht repräsentativ, aber der am häufigsten genannte Song war tatsächlich einer der kommerziell erfolgreichsten (Platz 4) des Jahres 2010: „Geboren um zu Leben“ von Unheilig. So ist es auch nicht verwunderlich, dass eine schillernde und polarisierende Person wie der Graf Parodien hervorruft. Eine davon sowie die anderen Videos seht ihr nach dem Klick.

„Wer glaubt, Gothic Rock & Punk sei tot, kennt offensichtlich @bauhausmensch nicht! #ff“
Mit dieser netten Twitter-Nachricht empfahl mich @limonenbiss am letzten Freitag ihren Followern. Um diesem Ruf gerecht zu werden, verkünde ich heute: „It’s Alive!“ Ja, Batcave, Gothic- und Death-Rock leben beispielsweise in der aus Ohio stammenden Ein-Mann-Band Dracula Biscuits weiter.
Der Mann dahinter ist Royce Icon, ein Künstler, der nicht nur in verschiedenen Formationen Musik macht, sondern auch als Maler, Schriftsteller und Filmemacher tätig ist. Als Dracula Biscuits brachte er bisher zwei Alben unter der CC-Lizenz by-nc heraus, Burning Death (2009) und Enter The Shadows (2010).
Sein Gesang bewegt sich zwischen Nik Fiend, Joey Ramone und Glenn Danzig und die Musik entführt uns in den Londoner Batcave-Club Anfang der Achtziger Jahre. Ein echter „Death Trip“ in die gute alte Zeit.
Amanda Palmer war Anfang 2010 in Ozeanien unterwegs und hat uns von dort ihr neues Album mitgebracht: Amanda Palmer Goes Down Under.
Die Single „Map Of Tasmania“ habe ich ja bereits vorgestellt, das Video dazu reiche ich bei der Gelegenheit nach:
Das Album besteht aus 12 Songs in bewährter Manier, die live in Australien und Neuseeland aufgenommen wurden und zum Teil auch dort geschrieben wurden, den Höhepunkt bildet eine großartige Cover-Version von Nick Cave’s „The Ship Song„.
Und das Beste ist, das Album ist in digitaler Form bei Bandcamp ab 0,74€ („name your price“, Minimum 0,99$) erhältlich:
Morgen, am 21. Januar 2011, wird das Album offiziell auch in physischer Form und in „Special Editions“ erscheinen, näheres gibt es dann auf Amanda’s Webseiten zu erfahren.
Fucking awesome!
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