Schlagwort: Musik

Unwoman: Das nächste Album ist vorbestellbar

Die Steampunk-Cellistin Unwoman hat mittlerweile ihr nächstes Album über Kickstarter finanziert und dabei den angepeilten Betrag mehr als zweimal erreicht. Ich habe mich auch wieder daran beteiligt. Es wird nach „Uncovered Volume 1“ (2011) wieder ein Album mit Coverversionen. Diesmal hat sich Erica Mulkey u. a. Werke von The Cure, Joy Division, The Sisters Of Mercy, Amanda Palmer und Ladytron vorgenommen. „Lemniscate: Uncovered Volume 2“ ist seit heute bei Bandcamp vorbestellbar. Auch kann man dort einige der Songs schon anhören:

Um das zu feiern, gibt es für begrenzte Zeit einen 40%-Rabatt für das Album „Uncovered Volume 1„, das damit schon ab ca. 2,40€ bei Bandcamp als Download zu haben ist. Dafür gibt es z. B. „Hurt“ (Nine Inch Nails), „Do you love me?“ (Nick Cave And The Bad Seeds) und „Billie Jean“ (Michael Jackson).

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Free-Music-Friday: Etterem/Jenseits

Der Italiener Francesco Vecchi hat unter dem Projektnamen Etterem ein Album herausgebracht, bei dem der Titel schon alles aussagt: „Dark Irish. Some Tunes„. Trotzdem hat er sich noch eine Bezeichnung für seine Musik ausgedacht: „Electro Dark Irish„. Jetzt sind aber wirklich keine Fragen mehr offen, oder?

Francesco verbindet tradionelle irische Klänge, die ganz bodenständig mit allerhand Saiteninstrumenten erzeugt werden, mit Dark Ambient Sounds. Beim Nostress Netlabel gibt es seit einigen Tagen eine kostenlose digitale Version des sechs Lieder umfassenden Albums sowie eine auf 100 Exemplare limitierte Vinyl-Ausgabe, die für 15 Euro inkl. Versand erhältlich ist und zwei Lieder mehr bietet. Beide Ausgaben sind unter Creative Commons BY-NC-ND lizensiert.

Ein weiteres Projekt des Mailänders ist Jenseits, mit dem er allerdings ganz andere Töne anschlägt. Er hat dem Achziger-Jahre-Kultfilm „Liquid Sky“ ein Album gewidmet, mit Musik, die durch die damalige Zeit inspiriert und teilweise mit Soundfetzen aus dem Film garniert wurde. Auch dieses Album ist bei Nostress unter Creative Commons BY-NC-ND erschienen (2012).

Etterem/Jenseits im Netz: Myspace

Amanda Palmer: The art of asking (TED Talk)

Ich kann mir dieses Video mit Amanda Palmer bei der TED Konferenz immer und immer wieder anschauen, denn es ist einfach großartig und deshalb poste ich es hier jetzt, auch wenn es schon ein paar Tage alt ist:

Don’t make people pay for music, says Amanda Palmer: Let them. In a passionate talk that begins in her days as a street performer (drop a dollar in the hat for the Eight-Foot Bride!), she examines the new relationship between artist and fan.

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Mit The Oh Hellos für lau durchs tiefe dunkle Tal

Gestern hatte ich im Artikel über die Honeyheads den Vergleich zu Los Campesinos! gezogen. Heute begegneten mir die Waliser schon wieder, diesmal in Bezug auf das texanische Folk-Rock-Duo The Oh Hellos.

Maggie and Tyler Heath, das Geschwisterpaar hinter The Oh Hellos, geben ihr Debüt-Album „Through the Deep, Dark Valley“ als „Zahl-was-du willst“-Download her:

Und nicht nur das, auch eine selbstbetitelte EP ist zu den gleichen Konditionen erhältlich. Tyler ist auch ohne seine Schwester musikalisch aktiv und hat bisher vier Alben veröffentlicht, die er ebenfalls als Download verschenkt.

(via Noisetrade)

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