#37cc 2012 Tag 2: Frontregen – Enemy Inside
Tag 2 der Free! Music! Week 2012 ist angebrochen:
Frontregen – Enemy Inside (CC BY-ND)
Frontregen im Netz: Facebook | Jamendo | Last.fm | Myspace | Reverbnation | Soundcloud | Twitter
Schlagwort: Creative Commons
Tag 2 der Free! Music! Week 2012 ist angebrochen:
Frontregen – Enemy Inside (CC BY-ND)
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In diesem Jahr geht es in der „Free! Music! Week!“ um Musikvideos von CC-Bands und -Musikern. Diese Woche gibt es hier also jeden Tag um 7:77 Uhr (8:17 Uhr) ein neues Musikvideo. Den Anfang macht:
Unwoman – The City (CC BY-NC-SA)
Unwoman im Netz: Bandcamp | Facebook | Last.fm | Tumblr | Twitter | Wikipedia (en) | Youtube
Heute kann ich mal wieder eine vielversprechende Post-Punk-Band präsentieren: The Dead Souls. Etienne Goldberg (Gesang, Gitarren, Programmierung) und Kevin Shames (Bass, Keyboards), ursprünglich aus Puerto Rico stammend und mittlerweile in den USA beheimatet, gründeten die nach einem Song von Joy Division benannte Band im Jahre 2008.
Musikalisch gehören The Dead Souls zu den Bands, die zwar deutliche Referenzen an Vorgänger wie Love Like Blood, Christian Death oder The Chameleons aufweisen, dabei allerdings durchaus eigenständig und zeitgemäß klingen.
Nach der ersten EP namens „Desire“ (2010), die für 5 US-$ bei Bandcamp erhältlich ist. wurde die 2011 nachgelegte EP Ambition im Januar 2012 wiederveröffentlicht (Zorch Factory Records, CC BY-NC-ND 3.0) und ist als kostenloser Download auch bei Bandcamp zu haben.
Ende 2011 erschien dann noch die digitale Single „My Obscure Illusions„, die zwar kostenlos bei Bandcamp heruntergeladen werde kann, allerdings ohne Hinweis auf eine CC-Lizensierung.
Am Dienstagabend war Zoe.Leela mit ihren Mitstreitern Noah Felk (Komponist und Produzent) und TomPIGS (Manager und Fotograf) 2 Stunden bei Rblln.TV zu Gast und sprach unter anderem über ihr aktuelles Album „Digital Guilt“ (veröffentlicht unter CC BY-NC-SA 3.0), Creative Commons und die GEMA, der sie ja bekanntlich und verständlich nicht wohlgesonnen ist. Dazu gab es auch Musik vom Album und Wünsche der Band.
Wer den Live-Stream verpasst hat, kann zumindest den Audiopart nachhören, es lohnt sich:
Cory Doctorow skizziert bei Arte Creative „die gefährlichen Konsequenzen der zunehmenden rechtlichen Nutzungseinschränkungen von Computer- und Internettechnologien.“