Zoe.LeelA ist Sängerin und Schauspielerin aus Berlin, aus dem beschaulichen Ulm zog es die Tochter einer Kroatin und eines Italieners gleich nach dem Abitur dorthin. Musikalisch bewegt sie sich im Genre-Mix „Urban, Hip Hop, Electro, Jazz“, wie sie auf ihrer Facebook-Seite angibt. Da ich persönlich mit solchen Begriffen wenig anfangen kann (was soll beispielsweise „Urban“ sein, wird in der Großstadt andere Musik gemacht, als auf dem platten Land? O_o), empfehle ich, sich selbst ein Klangbild zu verschaffen.
Ende letzten Jahres, am 30. November 2009, veröffentlichte Zoe.LeelA ihr Debüt-Album „Queendom Come“ beim Kölner Netlabel rec72, natürlich unter Creative Commons. Vor einer Woche, am 16. April, erschien ihre Mono-Single „U.G.L.Y.„, ein Titel, der nicht aus dem Album stammt.
Julia Kotowski (mit dem schönen Künstlernamen Entertainment For The Braindead) spielt „Lullaby“ von The Cure ganz allein live auf verschiedenen Instrumenten:
Wer es noch nicht mitbekommen hat, die französische Indierockband Phoenix verschenken einen Mitschnitt ihres Konzertes in Sydney am 02.03.2010 als Download:
Tracklist „Live In Sydney“:
1. Lisztomania (4:15)
2. Lasso (3:18)
3. Fences (3:59)
4. Girlfriend (3:42)
5. Armistice (3:34)
6. Love like a sunset (10:40)
7. Rome (4:54)
8. 1901 (3:44)
Alle, die wie ich The Organ noch immer nachtrauern, finden bestimmt Gefallen an den Videos vom Festival Musique Volantes in Metz/Frankreich, wo die kanadische All-Girl-Band um Sängerin Katie Sketch und Gitarristin Debora Cohen am 10.11.2005 aufgetreten ist.