Cory Doctorow: „Über die Gefahr von Copyrights im Internet“
Cory Doctorow skizziert bei Arte Creative „die gefährlichen Konsequenzen der zunehmenden rechtlichen Nutzungseinschränkungen von Computer- und Internettechnologien.“
Cory Doctorow skizziert bei Arte Creative „die gefährlichen Konsequenzen der zunehmenden rechtlichen Nutzungseinschränkungen von Computer- und Internettechnologien.“
Bisher habe ich die Videos meiner Band Lichtscheu auf meine Kappe – sprich in meinen Youtube-Kanal – genommen, doch damit ist jetzt Schluß! Lichtscheu hat seinen eigenen Videokanal. Und alle so: Yeaahh!
Alle bisherigen Videos habe ich dort bereits hochgeladen und nun kommen noch drei Live-Mittschnitte vom Festival „Der Hafen rockt 9“ aus dem Speicher Husum dazu. „Solang du lebst“ – das Intro kennt ihr schon aus unserem Video-Blog – ist gestern veröffentlicht worden, heute abend folgen 2 weitere.
Leider bin ich die meiste Zeit überhaupt nicht zu sehen, aber „glaubt mir, ich war schon immer da…“ 😉
Zu der Entstehung der belgischen Band One Buck Music gibt es eine nette Legende: Jedes Quartal treffen sich 5 Männer und werfen einen Dollar in eine Holzkiste. Warum sie das tun, ist ein Geheimnis, aber solange wie dieses Ritual besteht, machen sie den ganzen Tag Musik und nehmen eine Reihe eigener Songs auf.
Diese Songs können sich durchaus hören lassen, und zwar auf den bisher erschienenen Alben „Serendipity“ (CC by-nc-sa) und „Exploring The Poles“ (CC by-sa), versprühen zwar einen 80er Jahre Charme, haben aber teilweise echten Ohrwurm-Charakter, wozu unter anderem wunderschöne New-Wave-Gitarrenriffs und eingängige Gesangsmelodien beitragen.
Der 80er-Tough kommt nicht von ungefähr, denn ihre erste Schaffensphase hatten Filip (Gesang, Keyboards, Gitarre), Peter (Keyboards), Joost (Gitarren), Erik (Drums und Percussions) und Roel (Bass) von 1981 bis 1989. Erst 2002 wurden die Instrumente wieder entstaubt und in Betrieb genommen. Zum Glück, muß ich sagen, denn es sind wirklich einige Perlen im Repertoire von One Buck Music zu finden, wobei mir „Exploring The Poles“ einen Ticken besser gefällt als der Vorgänger, aber entscheidet selbst:
Und wem die Musik einen Buck wert ist, der kann bei Jamendo ein paar Euro für One Buck Music spenden.
One Buck Music im Netz: Jamendo | Last.fm | Myspace | YouTube
Engel mit nur einem Flügel – Die Mitbewohnersuche