# Von welchem Hersteller ist dein Handy? Sony Ericsson # Welches Modell? XPERIA™ X10 mini # Bist du zufrieden mit deinem Handy? Ja # Welches Handy hättest du gerne, wenn du dir ein Gerät aussuchen könntest? Sony Ericsson XPERIA™ X10 # Prepaid oder Vertrag? Vertrag # Hast du einen Datentarif? Ja, mit 200 MB Inklusivvolumen
Jetzt noch ein Foto meines kleinen Androiden:
Und jetzt wünscht mit Glück oder macht noch schnell bei der Blogparade mit, Schluß ist heute um Mitternacht!
Ursrpünglich hatte ich dessen großen Bruder im Visier, das Sony Ericsson Xperia™ X10, diese Liaison kam aber in erster Linie deshalb nicht zustande, weil ich mit Vertragsverlängerung noch einen dreistelligen Betrag auf den Tisch hätte legen müssen. Das ist zur Zeit nicht drin.
Diesen Monat kam nun besagtes Xperia™ X10 Mini auf den Markt, dass der Name Programm ist, zeigt dieser Größenvergleich mit dem Xperia™ X10 und dem iPhone 3GS:
Und weil es nicht nur das Bestreben von Sony Ericsson war, ein kleines Smartphone zu bauen, sondern auch ein preisgünstiges, bekam ich es für 0 Euro und eine Vertragsverlängerung.
Nun bin ich voll in der Probierphase, auch mithilfe von Rowis “Wöchentlicher Android App Vorstellung” und werde bald mehr von meinen Erfahrungen mit dem Sony Ericsson Xperia™ X10 Mini berichten.
Das geltende Urheberrechtsregime reibt sich zunehmend an der digitalen Alltagswirklichkeit. Während es ursprünglich als ein auf den „genialen” Schöpfer zugeschnittenes Schutzrecht gegen Missbrauch konzipiert war, verstoßen wir, ob gewollt oder unbeabsichtigt, täglich gegen bestehendes Recht. Verlustfreies Kopieren gilt den einen als Zugewinn an Freiheit, den anderen als Einschränkung von künstlerischer Verfügungsgewalt und drohender Einnahmenverlust. Ein Ende der „Copyright Wars“ erfordert ein politisches und rechtstheoretisches Neudenken.
Wir haben es im letzten Jahr erlebt, wann immer die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen aka Zensursula die Kinderporno-Keule schwang, herrschte nur noch betretenes Schweigen und absolute Zustimmung. Ja, Kinderpornographie ist ein schlimmes Verbrechen. Ja, das Internet ist Kinderpornographie. Ja, jeder ist nur 2 Klicks von der nächsten KiPo-Seite entfernt. Ja, Kinderpornographie birgt ein Sucht-Potential. Da muß man einfach ein Filtersystem entwickeln, um den Zugang zu diese Inhalte zu erschweren.
Diese Strategie ist allerdings nicht auf ihrem Mist gewachsen, sondern bereits 2007 in den Think Tanks der Rechteverwerter, wie der schwedische Europaparlamentarier der Piratenpartei, Christian Engström, gestern in seinem Blog veröffentlichte:
”Child pornography is great,” the speaker at the podium declared enthusiastically. ”It is great because politicians understand child pornography. By playing that card, we can get them to act, and start blocking sites. And once they have done that, we can get them to start blocking file sharing sites”. [...] ”One day we will have a giant filter that we develop in close cooperation with IFPI and MPA. We continuously monitor the child porn on the net, to show the politicians that filtering works. Child porn is an issue they understand,” Johan Schlüter said with a grin, his whole being radiating pride and enthusiasm from the podium.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg findet Privatsphäre überholt. Hat er Recht? Einerseits veröffentlichen zunehmend mehr Menschen im Internet Informationen über sich. Andererseits wachsen Kritik und Protest gegen Datenspeicherung und Überwachung – sei es durch Konzerne wie Google oder Regierungen. Wie also sieht die Privatsphäre im 21. Jahrhundert aus?
Max Goldt über peinliche Talkshow-Auftritte, die dank YouTube niemals in Vergessenheit geraten werden und über Heidi Klums Suche nach “Germany’s next Topmodel”, deren Kandidatinnen eher eine Sprach- und Sprecherziehung anstatt einer Brustoperation nötig gehabt hätten: “Warum wird die junge Frau geschont?”