Let’s CC nutzt nicht nur die eigene Suchfunktion von creativecommons.org, sondern durchsucht darüber hinaus auch Seiten wie Flickr (Bilder), Jamendo (Musik) Slideshare (Dokumente) und Youtube (klar, Videos) nach den eingegebenen Suchbegriffen. Dabei kann auch ausdrücklich nach Werken, deren kommerzielle Nutzung und/oder Bearbeitung erlaubt ist, gesucht werden.
Auch wenn schon einige PODs (so nennt man die Diaspora-Server) wieder verschwunden sind, versieht Geraspora (German Diaspora) immer noch seinen/ihren Dienst. Auch viele User haben sich nach der ersten Hype-Welle Ende 2010 wieder Twitter, Facebook oder neuerdings auch Google+ (die dortigen Entwickler müssen den Diaspora-Code, der ja Open Source ist, ganz genau studiert haben…) zugewendet.
Bis zum 14. September 2011 müssen 50.000 Unterschriften im Internet gesammelt werden, damit der Initiator Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung das Anliegen persönlich im Bundestag vortragen kann, zeichne mit!
Wie meine Freunde Steffen Voß und Sven Rohweder möchte auch ich mal wieder die Werbetrommel für den Microblogging-Dienst Identi.ca bzw. StatusNet machen. “Twittern” ist zwar mittlerweile zum Synonym für “Kurznachrichten mit nicht mehr als 140 Zeichen verschicken” geworden, doch Twitter selbst bietet immer wieder Gründe, sich nach Alternativen umzusehen. Da hätten wir zunachst einmal das neue Webinterface, das nicht bei allen Nutzern zu Freudensprüngen führt (noch funktioniert auch die alte Twitter-Seite). Dann wären da auch die immer noch, immer wieder vorkommenden Ausfallzeiten. Die letzte Idee von Twitter ist die Einschränkung von alternativen Twitter-Clients (”Alternative Twitter-Clients werden nicht verboten, es werde nur davon abgeraten, sie zu entwickeln.”) in der API-Richtlinie.
Höchste Zeit also, mal wieder bei Identi.ca vorbeizuschauen. Leider, und das ist noch immer das größte Manko von Identi.ca, sind noch immer nicht alle meine Tweethearts dort zu finden, so dass ich noch immer nicht um die Zweigleisigkeit herumkomme. Die Möglichkeit, Nachrichten von Identi.ca in einen Twitter-Account zu kopieren, kann im Profil eingestellt werden, allerdings arbeiten noch nicht alle Dienste wie Foursquare, Gowalla, Facebook (hier gibt es zwar eine Anwendung, die scheint aber momentan nicht zu funktionieren) oder Twitpic mit Identi.ca zusammen, so dass hier einige Umwege nötig sind.
Dabei kann man sich die RSS-Feeds der jeweiligen Dienste zunutze machen und über Twitterfeed oder Brdcst.it! zu Identi.ca schicken. Ich habe z. B. den Feed für meine Gowalla-Checkins via Brdcst it!eingebunden (dieser Checkin wurde allerdings verspätet übermittelt, weil ich erst meinen Gowalla-Account auf “privat” gestellt hatte). Das funktioniert auch mit jedem anderen RSS- oder Atom-Feed, sogar mit Diaspora (oder in meinem Fall Geraspora).
Für die Veröffentlichung von Fotos empfiehlt sich noch immer der Dienst Pikchur, der neben Identi.ca und Twitter auch noch viele andere Seiten bedienen kann. Zuletzt war zwar Img.ly mein favorisierter Bilderdienst, aber erstmal ist die Domain aus Libyen und zweitens kann der halt nur Twitter mit Bildern versorgen.
So kann ich nun meinen Social-Media-Stream bei Identi.ca beginnen und über Twitter zu Facebook leiten. Allerdings ist es in meiner Identi.ca-Timeline noch immer recht ruhig, 839 Followings und 1.108 Followern bei Twitter stehen 251 Abonnements und 159 Abonnenten gegenüber. Und viele meiner Lieblingstwitterer fehlen halt noch. Aber der nächste Fail Whale kommt bestimmt, dann wechseln bestimmt wieder ein paar rüber.
Mich hat schon länger gestört, dass ich zwar mit den ganzen Profilen prahle, diese aber, wie wohl die meisten von uns, überhaupt nicht alle nutze. Auch sind dort noch Dienste gelistet, die schon die digitalen Viere von sich gestreckt haben, wie 12Seconds. So habe ich jetzt einige wenige Profile verlinkt, auf denen auch wirklich was passiert.
Das Plugin/Widget ist sehr einfach über das Wordpress-Backend zu installieren und einzurichten, auch zusätzliche Iconsets, wie das von mir verwendete sind einfach einzubinden. Die Icons liegen jeweils in verschiedenen Größen vor, 24×24, 36×36 oder 48×48 Pixel. Es gibt auch Sets mit kleinen Icons in 16×16, so dass das Widget problemlos an das jeweilige Wordpress-Theme angepaßt werden kann.
please excuse my sudden radical disappearance. It occurred to me that there are times in life when it’s best not to have a plan, not to know where to go next, not to be bound to anything – which is why it felt good to cut loose from eftb for now.
And it’s also why I can’t really predict anything right now. Sure I will keep making music somehow, there’s a still growing amount of gigs on my schedule (offers are welcome) and lots of half-finished projects on my harddrive that I am currently working on and will hopefully finish in near future…
Maybe I’ll be back in two weeks. Maybe in three months. Maybe I will vanish into thin air. (Well, not very likely.) But the nice thing is not to know.
Meanwhile, have a good start for an even better 2011!
J.
PS: Here’s a small song fresh from the studio, not much more than a sketch yet, a skeleton. What I can tell so far: This year’s new love is the bandola. (Sounds like a guitar, but is way cooler!)
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Der Angriff funktioniert ganz einfach: Mit JavaScript, HTML und Screenshots (also Bildern) wird eine AusweisApp im Browser simuliert. Der Nutzer denkt, er würde die echte AusweisApp sehen, und gibt seine PIN ein. In diesem Fall wird nach der PIN-Eingabe eine Auflösung angezeigt, bei einem echten Angriff bekäme der Nutzer eine Fehlermeldung zu sehen, damit er keinen Verdacht schöpft, und seine PIN würde an den Server geschickt. Die Fehlermeldung wäre auch nichts besonderes – bei den meisten Seiten funktioniert die Ausweisfunktion eh nicht.
Bitte begrüßt mit mir im Haifischbecken
der Indie-Musik-Blogs: Die Indie-Blogger.
Das Blog wird betrieben von 7 Redakteuren aus Berlin, München, Regensburg und Wien, die es sich zum Ziel gesetzt haben, “alle Indie-Jünger auf dem neuesten Stand zu halten, wenn es um musikalische Trends geht. Dabei geht es uns nicht um regelmäßige Alben-Reviews oder Rezensionen, sondern vielmehr aktuelle Trends der Szene zu erkennen und weiterzugeben.”, so die Selbstbeschreibung.
Alles ein bißchen Schwarz gemalt, aber mit DAUs muß man immer rechnen. Gut, dass ich vom neuen Perso noch 10 Jahre verschont bleibe. Mal sehen, was es dann Neues gibt.
Geschrieben von Micha am Donnerstag, 9 Dezember 2010
Im Moment geht es bei meiner Band ziemlich ab, wir werden Ende Februar unser erstes Album aufnehmen und wollen dann natürlich richtig durchstarten. Daher bin ich auch sehr empfänglich für allerlei Tipps zur Selbstvermarktung, siehe auch das gestrige Video.
Nun ja, im Grunde möchte sie nur ihren neuen Webshop vorstellen, Königin der Selbstvermarktung eben, aber
if you’re an artist & disappointed by the misleading title of this blog, sorry. if you’re actually trying to sell your shit online i recommend you check out/use some of these companies we all love (and oftentimes use for our own wares)
am Ende gibt es doch noch eine kleine Linksammlung für aufstrebende Bands, vornehmlich aus dem anglo-amerikanischen Bereich. Vielleicht kann ich ja nächstes Jahr um diese Zeit bloggen, wie wir es geschafft haben.