Geschrieben von Micha am Mittwoch, 2 Dezember 2009
Beim Bassblogger habe ich gelesen, dass es ein WordPress-Plugin mit Namen “Wavr” gibt, mit dem man eine Wave in einem Blogeintrag einbinden kann. Da ich gerade mit Google Wave herumexperimentiere, probiere ich das auch gleich mal aus:
Übrigens: Auch ich habe noch einige Einladungen zu Google Wave. Wer will haben, der muß sagen bzw. einen Kommentar mit der gültigen E-Mail-Adresse hinterlassen. Zweckmäßig ist eine Googlemail-Adresse, denn ein Google-Account ist Voraussetzung für die Nutzung von Google Wave.
Geschrieben von Micha am Donnerstag, 16 April 2009
Bei “Dandy” fällt mir als erstes der Neubauten-Klassiker “Der Tod ist ein Dandy“, dann der Film ein. “DandyID” ist allerdings ein Online-Dienst, der sich mit dem Netzleben der Nutzer befaßt, genauer gesagt ist es eine weitere Zusammenfassung der Onlineaktivitäten, wie schon Chimp, MyON-ID oder YIID. Der Clou bei DandyID ist allerdings, dass man seine sozialen Links auch als Widget per Plugin in sein Wordpress-Blog einbinden kann. Zu sehen in meiner Seitenleiste unter “Sozialitäten”. Wie man an der Liste erkennt, sind die allerallerallermeisten Netzwerke bereits bei DandyID hinterlegt, fehlende werden laufend ergänzt, wenn genügend Nutzer nachfragen.
Auf seiner Profilseite bei DandyID kann man seine persönlichen Daten angeben, wie Adressen, Telefonnummern und besuchte Schulen, wenn man denn will. Kontakte aus anderen Netzwerken, die bereits bei DandyID angemeldet sind, werden automatisch gefunden und können so einfach hinzugefügt werden.
Fazit: Eigentlich nur ein weiterer Dienst, bei dem man mit seinen Anmeldungen bei sozialen Netzwerken prahlen kann, es wird sogar ein “Social Rank” vergeben. Aber das Wordpress-Plugin (gesehen bei Cyber-Junk) hat mich davon überzeigt, dass ich mich auch bei DandyID registrieren muß.
Ich beteilige mich in diesem Jahr erstmals am Naked Day. Das bedeutet aber nicht, dass heute im Adamskostüm gebloggt wird, sondern, dass mein Weblog ohne CSS-Formatierungen angezeigt wird. Also bitte nicht wundern, wenn es hier vorübergehend etwas äh nackt aussieht. Dafür ist übrigens das Plugin “Wordpress Naked Day” zuständig, das hoffentlich rechtzeitig zum Ende des Naked Day wieder alles hübsch macht.
Weitere Informationen über den CSS Naked Day hat bueltge.
Mal wieder ein Stöchen zum Zeitvertreib, da Konna (dir sei verziehen) es mir nicht zugeworfen hat, habe ich Tiffy losgeschickt, es bei Julia abzuholen.
Die Regeln:
1. Schalte in deinem iTunes, Windows Media Player, MediaMonkey etc. den Zufallsmodus (Shuffle) ein.
2. Gehe für jede Frage einen Titel weiter, um die Antwort zu bekommen.
3. Du musst den Songtitel als Antwort schreiben, egal wie dumm es klingt.
4. Wirf das Stöckchen weiter an wen du willst.
5. Benenne diesen Beitrag mit dem Namen des letzten Songs in der Liste.
Los geht’s:
1. If someone asks “are you okay” you say…? “Damals im Weltraum” (Angelika Express). Damals war ja sowieso alles besser.
2. How would you describe yourself? “Midnight Romance” (A Kiss Could Be Deadly). Ja, ja, ein kleiner Romantiker steckt in mir.
3. What do you dream about? “Poison IV” (A Kiss Could Be Deadly). Quod me nutrit me destruit? Oder wie?
4. How do you feel today? “Gold” (Klee). Hach, wir werden wie Gold sein.
5. What do you look for in a guy/girl? “Holy Jolly Hollywood” (Klee feat. The Wedding Present). Das macht natürlich Sinn.
6. What is your life’s purpose? “At work and at home” (Twig). Leben und arbeiten. Nun ja.
7. What’s your motto? “Playgirl” (Ladytron). Das macht mir Angst.
8. What do your friends think of you? “If you mean it” (A Kiss Could Be Deadly). Wenn ihr meint.
9. What do your parents think of you? “Viertel nach vier” (Angelika Express). Damit können wohl nur meine Eltern etwas anfangen.
10. What do you think about very often? “Senden” (Angelika Express). Mails senden, Tweets senden, Artikel wie diesen senden, ja, da denke ich oft dran.
11. What do you think about your first kiss? “Jetzt” (Angelika Express). Ach so, nicht “next kiss”?
12. What do you think of your best friend? “Pretty in Pink” (The National). Ja, das weiß ich jetzt auch nicht so genau…
13. What is your life story? “Destroy everything” (Ladytron). Manchmal geht ja schon was kaputt, aber alles?
14. What do you want to be when you grow up? “Chemistry” (Trashcandy). Sind wir nicht alle nur Chemie?
Ich gebe das Stöckchen sehr gespannt weiter an: Elsbesen, Mizzie, Aries80, Sunje und MC Winkel. Und natürlich an jeden, der sonst noch Lust darauf hat.
Lange Zeit habe ich mich in meinem Weblog auf Akismet zur Kommentar-Spam-Abwehr verlassen. Über 70.000 Spam-Kommentare hat das Plugin für mich blockiert. Allerdings gibt es mit der Arbeitsweise – Akismet sendet die angegebenen Daten (Name, E-Mail-Adresse) und die IP-Adresse an einen Server in den USA – datenschutzrechtliche Probleme.
Bevor jetzt ein Mietmaul mit zuviel Freizeit auf die Idee kommt, Weblogs abzumahnen, die Akismet einsetzen – das ist ja bei vielen anhand eines Buttons zu erkennen, habe ich das Plugin deaktiviert und setze nun eine vielversprechende Alternative ein: Antispam Bee.
Die Feeds meines Weblogs lasse ich von Feedburner (neuerdings auch in Google-Händen) ausliefern. Dadurch bekomme ich vielerlei Statistiken über meine Feedleser, z. B. auch den Button in der Seitenleiste, der die Anzahl der Abonnenten anzeigt.
Frank Helmschrott, Steffi “Cindy” Nitzpon und Mario Göttsche haben sehr kurzfristig die Lesercharts ins Leben gerufen, die die Feedburner-Zahlen der angemeldeten Blogs vergleicht. Heute bin ich auf Platz 26 eingestiegen und binnen 2 Stunden um 10 Plätze gefallen, da sich mittlerweile wieder 23 weitere Blogger angemeldet haben. Mal sehen, wo sich das einpendelt.
Und wo wir gerade beim Thema sind, hier ist der Link zu meinem Feed:
Geschrieben von Micha am Sonntag, 14 Dezember 2008
Die Weihnachtszeit ist immer auch die Zeit, in der wir uns Gedanken machen über die Menschen, die es nicht so gut haben wie wir. Die Finanzbranche hat es so hart getroffen, wie keine andere. “There won’t be snow in Africa this Christmastime” sangen Bono, Midge Ure und Kollegen 1984 und auch heute werden sich viele Banker keinen Schnee zu Weihnachten leisten können. Tragisch und Grund für ein neues Band Aid Projekt: Bleed the World.
“…und ihr wundert euch, dass es euch schlecht geht?” (Dirk Bach, Echo Verleihung 2004, an die Musikindustrie gerichtet)
Ich meine, nichts gegen Mundharmonikaspieler in der Vorweihnachtszeit, paßt in jede Ladenstraße, aber ihn dann auch noch als “Supertalent” zu vermarkten, ist völlig überzogen. Und der Schäfer geht ja mal gar nicht.
Da schlägt mir meine Naivität an diesem Freitag morgen ins Gesicht, ich kann nämlich mal wieder nicht so schlecht denken, wie andere Leute sind. Das praktische und hier jüngst erst eingeführte WordPress-Plugin Subscribe-to-comments hat leider dafür gesorgt, dass der Macher des Upload-Magazins eine Abmahnung bekommen hat. Die E-Mail-Adresse, an die das Plugin bei neuen Kommentaren eine Nachricht sendet, wird nämlich nicht verifiziert und daher kann es sein, dass der Empfänger der Nachricht ein unbeteiligter Dritter ist.
Das Plugin habe ich daher schweren Herzens deaktiviert, wie vieleandereBlogger auch. Natürlich traue ich keinem meiner Leser zu, eine E-Mail-Adresse anzugeben, die ihr/ihm nicht gehört, aber Vorbeugen ist besser als abgemahnt werden. Vielleicht gibt es ja bald eine Version, die der deutschen Rechtslage entspricht?
Update: Es gibt eine Alternative zu Subscribe-to-comments: CommentMailer. Alles wird gut! (via Twitter)
Geschrieben von Micha am Dienstag, 30 September 2008
Der Blogger an sich bloggt ja recht gern über das Bloggen an sich und nennt es dann Metabloggen. Verwendet der Blogger WordPress, dann bloggt er auch gern darüber, zum Beispiel, wenn er es mal wieder geschafft hat, seine Blogsoftware auf den neuesten Stand zu bringen, was einer gefühlten 8-Tausender-Besteigung entspricht. So vermutet zumindest manch Serendipity-Blogger. Lange Rede, kurzer Sinn, die Überschrift sagt ja auch schon alles, ich möchte in unregelmäßigen Abständen über Neuerungen im Blog berichten (die über Updates hinausgehen). Wie in jeder Pilotfolge werden zunächst mal alle Mitwirkenden, z. B. die verwendeten Plugins, vorgestellt. Weiter geht es nach dem Klick: (weiterlesen…)