Die Urprünge des Halloween-Brauches liegen in Schottland, berichtet das Islay Weblog:
Halloween moved to America in the nineteenth century with Scottish and
Irish emigrants, only to return to Europe towards the end of twentieth
century. Its growing economic importance as a source of merchandising
and even of tourism-related activities is increasingly in evidence. In
Scotland and Ireland, turnips were used for Jack-O-Lanterns, but when
the tradition was taken over to America pumpkins were used because they
were easier to hollow out than the neep!!!! And that is the origin of
the pumpkin lantern. It is interesting to note that vintage American
Halloweeen cards actually depict Scottish symbols such as the thistle
and tartan, and Scottish poetry. Have a safe and happy Halloween!
Darauf kann man ja heute auch sein mit Islay Single Malt gefülltes Glas erheben. Slàinte Mhath!
Im IslayBlog von Armin Greve habe ich eine Reihe von YouTube-Videos gefunden, die den Herstellungsprozess von Bowmore Islay Single Malt Whisky zeigen, dazu einige schöne Bilder der Stadt Bowmore und der Insel Islay.
Der 12-jährige Bruichladdich, einer meiner Favoriten, hat mit 3 Sternen die höchste Note bei den “Superior Taste Awards” des International Taste & Quality Institute in Brüssel erhalten. Von 601 Produkten aus 58 Ländern, die in diesem Jahr ausgewertet wurden, erhielten 7% wie der Laddie 3 Sterne, 33% bekamen 2 Sterne und 25% immerhin 1 Stern.
Aus Deutschland wurde übrigens nur das Lieblingsgetränk meiner besseren Hälfte mit 3 Sternen bedacht, das Likörchen “DOOLEY’S Original Toffee & Vodka” aus dem Hause Behn.
Herzlichen Glückwunsch nach Islay und Eckernförde.
Das geht doch bestimmt auch mit Single Malt. Muß ja nicht aus Südafrika sein (gibt’s auch gar nicht, oder?). Von dort kommt übrigens zumindest ein Teil des zur Herstellung von schottischem Whisky benötigten Getreides.
Das Projekt tastingnotes.de ist aufgrund rechtlicher Bedenken des Betreibers wieder vom Netz gegangen. Es ging dabei um die Möglichkeit, Bilder hochzuladen, die gegebenenfalls Urheberrechte verletzen könnten.
Allerdings ist mittlerweile ein weiteres Web 2.0-Projekt für Whiskytrinker an den Start gegangen: WhiskyCommunity. Hierbei handelt es sich um ein Wiki, das alle Informationen über Whisky sammelt, aber auch die Möglichkeit bietet, persönliche Verkostungs-Notizen als Tastingwheel zu verfassen.
Das Projekt tastingnotes.de richtet sich an Whiskytrinker, die ihre Bestände und Verkostungsnotizen online verwalten wollen. Über eine eigene Nickseite kann man seine Einträge anderen Benutzern zugänglich machen. Ich bin zwar nicht der fleißige Tastingnotes-Schreiben, aber vielleicht ist das jetzt der richtige Ansporn, meine Eindrücke mal zu Papier und in die Datenbank zu bringen.
Es können natürlich auch andere Genußmittel wie Wein, Rum oder Zigarren mit tastingnotes.de verwaltet werden.
Bruichladdich hat angekündigt, eine neue Destillerie auf Islay eröffnen zu wollen: The Port Charlotte destillery.
Das könnte bedeuten, dass die stark getorften Whiskys künftig bei Port Charlotte hergestellt werden, siehe den PC5 “Evolution”, der letztes Jahr erschienen ist, während die Bruichladdich-Abfüllungen wieder leichter werden. Aber das werden wir erst in einigen Jahren wissen.
Nachdem schon im ersten Beitrag des Jahres 2007 von einem alkoholischen Getränk die Rede war, geht es gleich so weiter. Im Einstein steht das 25. Whiskytasting an, wie immer findet es an 3 Terminen statt: 27. Januar, 3. und 10. Februar. Weiterlesen
Der Dezember bietet bekanntlich 2 Anlässe, mir etwas zu schenken. Albert vom Einstein Husum hat auch mit seinem Angebot des Monats eine ideale - wenn nicht gar die ultimative - Geschenkidee. Weiterlesen