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Golden Apes

Freibier von den Golden Apes: Des Dossiers De Mémoire

„Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“ meint der Volksmund, doch bei den Golden Apes kann man ruhig genauer auf die Playlist schauen. „Des Dossiers De Mémoire (Une Sélection)“ nannten die fünf Berliner die Compilation, die sie uns via Bandcamp als kostenlosen Download spendieren.

Und die hat es wirklich in sich, 104 Minuten Länge verteilt auf 21 Songs aus der langen Bandgeschichte der Golden Apes. Da wären zunächst die beiden Songs „Rosary“ und „The Archers“ vom letzjährigen Album „The Langsyne Litanies„, gefolgt von meinen vier Lieblingssongs des „Riot„-Albums von 2012, „Torment„, „The Happy Losers Sweet Delusions„, „Heart´s Corrosion“ und „Riot„.

Weiter geht’s mit drei Titeln aus dem Album „Denying The Towers Our Words Are Falling From“ (2010), nämlich „The Mark Of Cain„, „Taming A Dream“ und „The Sea Inside„. Und auch das Album „The Geometry Of Tempest“ (2007) ist mit vier Songs vertreten, dem tollen „Ferryman„, „Leaving Ground„, „Satin Gardens“ sowie „Tempest„. Mit „Behind My Eyes„, einem Samplerbeitrag aus dem Jahr 2005, endet das zweite Drittel der Compilation.

Nicht fehlen dürfen die früheren Werke der Apes, vom 2004er Album „Structures (The Inner Scars)“ gibt es „My Creation“ und „Snow“ und aus „Helianthos And The War“ (2003) stammen „The Last Of The Phantoms“ und „The Ghost„. Vom Debut-Album „Stigma 3:am“ (2000) kommen die Songs „Golden Apes“ und „Lux„. Den Abschluß bildet die Coverversion „Red Valentino„, die 2008 auf dem Sampler „Beyond The Horizon – An And Also The Trees Tribute“ erschienen war.

Des Dossiers De Mémoire“ bietet somit einen guten Überblick auf das bisherige Schaffen der Golden Apes mit vielen atmosphärischen Darkwave- und Gothic-Rock-Perlen. Alle Alben sind als Download und die Neueren auch auf CD über Bandcamp direkt von der Band zu beziehen.

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Free-Music-Friday: Stereolicks

Die brasilianische Band Stereolicks bescherte uns in diesem Jahr zwei EPs, das Debüt im August und jetzt kurz vor Weihnachten den Nachfolger. Beide stehen unter der Lizenz CC by-nc und sind über Bandcamp erhältlich.

Die selbstbetitelte „Stereolicks EP“ beginnt mit flottem Indie-Rock, die Songs „Someone Like You“ und „Sanctified“ gehen gut nach vorne. Die zweite Hälfte der 4-Track-EP gestaltet sich zunächst episch mit der Hymne „Stay Away“ und endet mit der ruhigen romantisch-melancholischen Ballade „Cigarettes„.

Am 09.12. erschien die EP „A Kiss from an oblivious junkie„, die ebenfalls mit „Tokyo Nights“ einen mitreißenden Opener hat, dem das nicht minder druckvolle „Brando“ folgt. Zur Ruhe kommt man auch beim dritten Song „Life, the universe and everything“ nicht, der elektronische Anteil ist hier am höchsten. Zum Abschluss gibt es dann vertraute Klänge bei einer gelungenen Cover-Version des weithin bekannten Nancy Sinatra-Klassikers „These boots are made for walkin‘„.

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Free-Music-Friday: Luzius Stone

Electric Dream“ heißt das Debutalbum von Luzius Stone, dem Projekt des Amerikaners Justin Miles. Es ist am 12.11.2014 erschienen und hat es in einem Monat schon auf über 10.000 Streams und 542 Downloads bei Jamendo gebracht, wo es unter der Lizenz CC by-sa veröffentlicht wurde.

Luzius Stone vermischt in den 11 Songs Electronica, Rock, Pop und Hip-Hop auf sehr angenehme Weise, zählen doch Beastie Boys, Red Hot Chili Peppers, Beck und Wu-Tang Clan zu seinen Einflüssen. Große Teile der Aufnahmen zu dem Album sind übrigens bereits 2011 in einem Regensburger Studio namens Elephantom entstanden, fertiggestellt wurde „Electric Dream“ im Echo Mountain Studio in Justins Heimatstadt Asheville/North Carolina.

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Free Download: darkplain – Der schönste Tag unserer Zeit

Meine Freunde von darkplain haben zur Adventszeit ein ganz besonderes Geschenk für uns, ein besinnliches Weihnachtslied, das sie uns als Download schenken. Besonders auch deshalb, weil „Der schönste Tag unserer Zeit“ einen deutschen Text hat.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Wer darkplain bisher noch nicht kannte, dem empfehle ich, ganz unverbindlich in die bisher veröffentlichten Alben Breath (2012) und Moon (2014) z. B. bei Spotify reinzuhören.

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