Schlagwort: Kinder

Twitter-Client f√ɬľr Kleinkinder

Schiet opp datt iPad, ich will den Twoddler f√ɬľr meine Jungs:

To twoddle, use an adapted baby activity center. To send messages to mommy and daddy, just play! Your activities will be posted on your twitter account so your parents know when you are playing and thinking about them. To contact your friends using another Activity board, just play! Your activities will be displayed at your friend’s Activity Board. Eat this, old fashioned cell phones!

Twoddler: Twittering Toddlers from Bart Swennen on Vimeo.

Manchmal w√ɬľnschte ich, ich h√ɬ§tte in der Schule besser aufgepa√ÉŇłt… ūüėČ

Via @edelschwarz

Morgen fr√ɬľh, wenn Gott will…

Unsere S√ɬ∂hne haben eine Spieluhr mit der Melodie des Liedes „Guten Abend, gut‘ Nacht“. In dem Text kommt folgende Zeile vor:

Morgen fr√ɬľh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt.

Ich habe mir schon die Frage gestellt, was man einem Kind entgegnet, dass schon soviel Verstand hat, diesen Satz zu hinterfragen: „Was ist denn, wenn Gott nicht will, dass ich wieder geweckt werde?“ √ÉŇďberhaupt bin ich als Atheist unschl√ɬľssig, wie ich mit Religion in der Kindererziehung umgehen soll. Sollen die Jungs getauft werden oder nicht? Falls ja, soll ich ihre religi√ɬ∂se Erziehung unterst√ɬľtzen, boykottieren, sabotieren?

Bei der Konfirmation meiner jetzt 17-j√ɬ§hrigen Tochter habe ich sogar am Abendmahl teilgenommen, weil ich glaubte (sic!), es w√ɬľrde ihr etwas bedeuten. Das war aber ein Trugschlu√ÉŇł. Bei mir war es nicht anders, ich wurde getauft, habe mich konfirmieren lassen, aber einen aktiven Glauben habe ich nie entwickelt, weshalb ich dann 1994 aus der Kirche ausgetreten bin.

Zum Thema „Kinder und Religion gibt es einen sehr anregenden Artikel bei Ami, mit ebenfalls interessanten Kommentaren. Ich bin wie Ami der Ansicht, dass man seinen Kindern ethische Werte auch ohne religiosen Bezug vermitteln kann. Umgekehrt kann der Religions- oder Ethikunterricht nichts bewirken, wenn die Werte nicht auch in der Familie gelebt werden. Da unsere Jungs noch klein sind und das Thema „Taufe“ momentan nicht mehr akut ist, habe ich noch Zeit, mir √ɬľber die Frage von Ami Gedanken zu machen und sie an meine Leser weiterzugeben:

Wie handhabt ihr das mit dem Glauben und der Vermittlung desselben und euren Kindern?

Via Anke Gröner.