Schlagworte: Musikvideo

The Zeugshmitz

Free-Music-Friday: Zeugshmitz

Wir blicken heute mal wieder über die Alpen, zum südtiroler Netlabel Airbagpromo Records. Dort ist bereits am 08.03.2012 das dritte Album der Alternatve-/Indie-Rockband Zeugshmitz erschienen, mit dem die Band ihr 20-jähriges Bestehen feiert.

twenty_eleven” heißt das Jubiläumswerk von Gerd Stoll (Gitarre, Gesang), Klaus Balzarek (Gitarre, Gesang), Egon Niederkofler (Bass) und Matthias Pallua (Schlagzeug), die sich zu dem Anlaß auch ein Musikvideo gegönnt haben:

DirektLöwen

Zeugshmitz im Netz: Facebook | Last.fm | Myspace | Youtube

Videopremiere: “Mery In Wonderland” von Pretty Mery K

Feiner Indie-Pop von der Elbe (Hamburg und Dresden) stilvoll in Szene gesetzt vom amerikanischen Regisseur Mika Johnson, der japanischen Künstlerin Kaori Mitsushima und dem Schweizer Filmemacher Micha Hilliard:

Pretty Mery K – Mery In Wonderland (2012)

Mery in Wonderland from Art+Practice on Vimeo.

the_womb

Free-Music-Friday: The Womb

Der in Australien lebende Engländer Alan Driscoll ist mit seinem Bandprojekt The Womb bereits ein alter Bekannten in der Free-Music-Szene. Das schwedische Netlabel 23 Seconds hat am 02.04.2012 bereits das 5. Album von ihm veröffentlicht. “How To Deal With People Who Refuse To Leave A Burning Building” ist allerdings tatsächlich schon das 16. Album von The Womb, die von Driscoll 1998 als Schülerband ins Leben gerufen wurde und schon zahlreiche Line-Up-Änderungen mitgemacht hat. Aktuell ist neben dem Mastermind die Sängerin und Gitarristin Penny Walker-Keefe mit von der Partie, die bereits an zwei Songs im Februar erschienenen Albums “Shelley Avenue” beteiligt war.

Driscoll selbst sagt über “How To Deal With People Who Refuse To Leave A Burning Building“, es sei sein bisher dunkelstes, verrücktestes und vielleicht auch bestes Album. In jedem Fall ist es eines seiner vielschichtigsten und experimentierfreudigsten Werke, vom britischen Indie-Gitarren-Pop über Electronica bis hin zu Urban Trip-Hop reicht die Palette.

Und wie schon erwähnt, auf den Webseiten der Band warten noch weitere 15 Alben, 73 Singles und 8 Compilations auf den geneigten Hörer.

The Womb im Netz: Jamendo | Facebook | Last.fm | Twitter | YouTube

#37cc 2012 Tag 7: Lichtscheu – Träum süß

Zum Abschluß der Free! Music! Week! 2012 nutze ich die Gelegenheit, meine eigene Band vorzustellen und auf ein dort stattfindendes Gewinnspiel hinzuweisen. Entscheidet mit über das Bewerbungsvideo für’s M’Era Luna und gewinnt mit Glück ein Lichtscheu-Fanpaket.

LichtscheuTräum süß (CC BY-NC-ND)

DirektMaid

Lichtscheu im Netz: Bandcamp | Diaspora | Facebook | Google+ | Last.fm | Myspace | Restorm | Reverbnation | Soundcloud | Twitter | VampireFreaks | Vimeo | YouTube

#37cc 2012 Tag 6: æon sable – Agnosia

Die Free! Music! Week! 2012 geht auf die Zielgrade, das 6. und vorletzte Video von meiner Seite kommt von der Gothic-Rock-Band æon sable und wurde auf dem Gelände der Zeche Carl in Essen aufgenommen. Dazu garniert mit einer schönen Frau, einer Verfolgungsjagd und ein wenig Feuer, was braucht man mehr?

æon sable – Agnosia (CC BY-NC-ND)

DirektSable

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#37cc 2012 Tag 5: Tiresia – Burn The Dancefloor

Am 5. Tag der Free! Music! Week! päsentiere ich euch ein spannendes Video der italienischen Hardrocker Tiresia:

TiresiaBurn The Dancefloor (CC BY-NC-SA)

DirektBurn

Tiresia im Netz: Jamendo | Last.fm | Myspace | Youtube

#37cc 2012 Tag 4: Goteki – Shoot Me Dead

Dass die britische Death-Electro-Band Goteki ihren kompletten Back-Katalog unter Creative Commons BY-NC-ND gestellt hat, habe ich schon am Free-Music-Friday vom 05.08.2011 erwähnt. Das 2010 erschienene Album “Santa Muerte” wurde damals noch kommerziell vermarktet, steht jetzt aber auch unter CC. Daraus gibt es am 4. Tag der Free! Music! Week! das Video zu “Shoot Me Dead“. Gute Unterhaltung!

GotekiShoot Me Dead (CC BY-NC-ND)

DirektShot

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#37cc 2012 Tag 3: 8in8 – Because The Origami

Am 3. Tag der Free! Music! Week! gibt es ein gutes Beispiel, was Creative Commons möglich macht.

8in8Because The Origami (CC BY-NC)

Because the Origami – 8in8 from Ben Jacobson on Vimeo.

Die Musik stammt von Amanda Palmer, Neil Gaiman, Ben Folds und Damian Kulash, darüber habe ich auch schon berichtet, das Video von Ben Jacobson, der dazu bei Vimeo schrieb:

They released it under a CC license in the hope that people would make videos for the tracks. We loved this song so much that we were inspired to make this fan video – it just took a while getting the correct props together. Hope you enjoy it – we had so much fun making it.

“Fan video” wird dem nicht ganz gerecht, denn das Video könnte auch als offizielles, professionelles Musikvideo durchgehen, das zudem beim Screen Stockport Film Festival als bestes Musikvideo ausgezeichnet wurde.

Update: Und als hätte ich es gewußt, der große japanische Origami-Meister Akira Yoshizawa wäre heute 101 Jahre alt geworden. Das nennt man Timing. ;-)