Adam Green bei „Dirty Harry“

Heute abend kehrt Harald Schmidt in unsere Wohnzimmer zurück (23 Uhr, ARD). Vielen haben diesen Tag herbeigesehnt, ich sehe es gelassener, einen Bonus aufgrund des wohlklingenden Nachnamens bekommt „Dirty Harry“ von mir nicht. Zuletzt habe ich seine „Harald-Schmidt-Show“ in (sic!) Sat1 nicht mehr verfolgt, daher gibt es auch keinen Vorschußlorbeer.

Morgen gibt es außer purer Neugier einen weiteren Grund zum Einschalten, Adam Green, der „Indie-Rebell aus New York“ wird zu Gast sein, der ab 10.02. dann auch durch Deutschland touren wird.

Kleine Anekdote aus diesem Bericht:

„Am Donnerstag ist Adam Green zu Gast bei Harald Schmidt. Davor hat der Indie-Rebell aus New York ein wenig Angst. Nicht unbedingt vor Harald Schmidt – den kennt er ja nicht. Nein, vielmehr vor der Band von Harald Schmidt. Denn sie wird ihn begleiten – bei seinen Songs. „Man sagte mir, keine Angst, das sind Profis – aber das ist ja genau das, wovor ich mich fürchte“, sagte Green schmunzelnd am Rande der Vorstellung seines neuen Buches „magazine“ in Frankfurt.“

  • Jens

    Lustig, bei Dir isses gebloggt. Ich habe mich verweigert. Den Hype mache ich nicht mehr mit... obwohl ich das neue Album sogar in der Special-Edition habe.

  • Micha

    Ich wollte ja eigentlich nur von meinem gehypten Namensvetter berichten, konnte den ebenfalls gehypten Mr. Green dann aber nicht unerwähnt lassen. ;-)

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