Spiegel gegen Linux Reloaded [update]

Auf den gestrigen SpOn-Artikel sind außer mir auch einige weitere Blogger angesprungen, unter anderen so renommierte Weblogs wie netzpolitik.org und IT&W. Sogar eine Persiflage war der Artikel wert. Heute habe ich mit Spannung die angekündigte Fortsetzung „Linux: Die Not mit dem Retter“ erwartet. Netzpolitik.org wartet auch. Was ist passiert?

Die Zeitangabe „morgen früh“ aus gestriger Sicht ist nun auch mit allergrößtem Wohlwollen verstrichen, weshalb ich meinen Entwurf jetzt um kurz vor 14 Uhr nachmittags veröffentliche.

So, um 15 Uhr habe ich den Artikel gefunden.

Dass PC-Nutzer „Raptor“ auf Linux umstieg, war Notwehr: Zu oft hatten Abstürze und Viren ihm sein Windows zerschossen. Doch auch in Linux-Land ist längst nicht alles Sonnenschein: „Raptor“ muss erleben, dass man als „Normaluser“ auch an aktuellen Linuxversionen scheitern kann.

Es geht darum, dass unser User „Karl“ nach einem Update wieder von vorne beginnen kann, sein System funktionstüchtig zu bekommen. Voller Reue kehrt er zum Windows XP zurück.

Ist Karl nur einfach zu dumm für Linux? Oder hat er gar nicht vor der Intelligenz des Computers versagt, sondern einfach nur die Konsequenz aus dessen Fehlerhaftigkeit gezogen?

Wer weiß es schon…

Netzpolitik.org wartet auch nicht mehr und schreibt ein wenig dazu, mir ist das alles zu technisch, ich will mit Linux arbeiten und nicht am Source-Code rumdoktern. Mußte ich bisher auch nicht. Leider verschweigt Klaus Lüber, welche Distribution sein User „Karl aka Raptor“ installiert hatte und welche Hardware eingesetzt wurde. Aber dann hätte man die Sache ja nachvollziehen können… 😉

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