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Motorola: Boykott-Aufruf aus dem Kieler Landtag

Geschrieben von Micha am Donnerstag, 30 August 2007

Ich habe ja von den Motorola-Handys nie was gehalten, doch nun hat der US-Konzern auch in Schleswig-Holstein den Rückhalt verloren, wie Heise berichtet. Sogar Peter Harry wolle sein Motorola schnellstens los werden, andere Politiker rufen sogar zum Boykott von Firmen auf, “die in dieser Art und Weise tätig sind und ohne Rücksicht auf Menschen ihre Produktionsstandorte quer über die Welt verschieben”.

Wo und was könnten wir dann noch ruhigen Gewissens kaufen? Da ist auch der Gesetzgeber gefordert.

Kommentare (3)

Kategorie: Digital, Hit the North, Twenty Four Hours

3 Kommentare

Kommentar von Mathias

Erstellt am Donnerstag, 30. August 2007 um 16:20 Uhr

Ganz Ehrlich? Von einem solchen Boykott halte ich an sich gar nichts. Würde man Firmen tatsächlich in dem Maße boykottieren hätten wir sicher noch mehr Problemfälle und vor allem Arbeitslose.

Denn 700 Motorola-MAs hilft der Boykott jetzt jedenfalls auch nicht mehr. Und wenn man sich diese ganze Motorola – Arie mal ansieht, wird doch schnell klar, daß die nur wg der Subventionen gekommen sind. Die sind nun ausgelaufen und man sucht sich jetzt einen neuen Ort, wo man welche bekommt. Das kann auch eine Unternehmens-Strategie sein…

Kommentar von roland dietrich

Erstellt am Dienstag, 18. September 2007 um 22:42 Uhr

Motorola: Boykott-Aufruf aus dem Kieler Landtag

dürfen wir Ihren aufruf auf der seite

http://www.aufgelaufen.com einbringen

Roland Dietrich

Kommentar von Micha

Erstellt am Mittwoch, 19. September 2007 um 07:32 Uhr

Gern, ist ja nicht mein Aufruf, sondern kommt von meiner Landesregierung. ;-)

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