Free-Music-Adventskalender – Tür 4
Starlight Girls – Flutterby (Free-Music-Friday vom 13.04.2012)
„Flutterby“ by Starlight Girls is licensed under a Creative Commons License.
Starlight Girls – Flutterby (Free-Music-Friday vom 13.04.2012)
„Flutterby“ by Starlight Girls is licensed under a Creative Commons License.
The Black Atlantic – An Archer, A Dancer (Free-Music-Friday vom 17.02.2012)
„An Archer, A Dancer“ by The Black Atlantic is licensed under a Creative Commons License.
You Me Tree – Sand And Sea (Free-Music-Friday vom 01.06.2012)
„Sand And Sea“ by You Me Tree is licensed under a Creative Commons License.
Eigentlich werden Adventskalendertürchen schon früh morgens, gleich nach dem Aufstehen geöffnet (oder hat sogar jemand einen Adventskalender am Bett? ;-)), aber ist es nicht auch schön, wenn man zu später Stunde noch die Gelegenheit dazu hat?
Heute öffne ich für Euch zu später Stunde das erste Türchen meines Free-Music-Adventskalenders, jeden Tag gibt es einen Song eines Künstlers, der 2012 im Rahmen des Free-Music-Fridays vorgestellt wurde, den Anfang macht „I Didn’t Realise“ von Talk Less, Say More, über den ich am 20.07.2012 geschrieben habe.
„I Didn’t Realise“ by Records On Ribs is licensed under a Creative Commons License.
Electric Mirrors ist das Projekt der amerikanischen Musiker Derek Rutter und Eddie Palmer, die sich 2003 auf einem College kennenlernten, ihre gemeinsame Liebe zu Bands wir „The Smiths“ und „The Pixies“ entdeckten und ein paar Jahre später selbst eine Band gründeten. Diese bestand allerdings nicht lange, denn wie so oft trennten sich die Wege der Mitglieder nach der College-Zeit. Erst 2011 trafen sich Derek und Eddie wieder und veröffentlichten als Electric Mirrors in diesem Jahr bereits zwei Alben: „Analogue Mountain“ im Februar und „Unlimited Dream Company“ im August. Letzteres wurde vom Netlabel No-Source am 12.11.2012 unter Creative Commons BY-NC übernommen.
Electric Mirrors verbinden in ihrer Musik allerlei teils experimentelle elektronischen Klangteppiche mit Downtempo-Rythmen und echten Gitarren, Gesang darf dabei auch nicht fehlen. Das Netlabel vergleicht es mit Portishead, die The Flaming Lips remixt hätten. Das Ergebnis ist ein entspannter und entspannender Dreampop mit einer Stimme, die mich an Adam Green erinnert, was wohl am amerikanischen Akzent liegen wird.
Electric Mirrors im Netz: Bandcamp | Facebook | Last.fm | Soundcloud | Vimeo