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Lichtscheu on Tour

Vielen Lesern meines Blogs ist ja schon bekannt, dass ich nicht nur gern über Architektur tanze über Musik schreibe, sondern auch selbst in der Gothic-Metal-Band Lichtscheu spiele (der zierliche Typ am Bass). Nachdem wir uns in diesem Jahr bei unzähligen Festivals und Veranstaltern beworben hatten, aber entweder eine Absage oder noch häufiger gar keine Rückmeldung erhielten, tragen unsere Bemühungen nun doch noch erste zarte Früchte. Nach zwei Auftritten in Husum im Februar und in Flensburg im Juni stehen wir noch mindestens viermal in diesem Jahr auf der Bühne:

01.09.2012 – Cuxhaven, Coast-Contest 2012 – Event bei Facebook / Google+ / Last.fm
28.09.2012 – Berlin, K17 (mit Darkplain, Silberschauer und Devil’s’musement) – Event bei Facebook / Google+ / Last.fm
20.10.2012 – Flensburg, Roxy (Support für Staubkind) – Event bei Facebook / Google+ / Last.fm
07.12.2012 – Hamburg, Marias Ballroom (mit My Tide) – Event bei Facebook / Google+ / Last.fm

Wenn ihr in der Gegend seid, dann schaut doch mal rein. Und reinhören könnt ihr natürlich auch:

Natürlich freuen wir uns besonders, wenn jemand das Album für nur 5 Euro (gern auch mehr) herunterläd und damit unsere Bandkasse füllt. 🙂

Free-Music-Friday: The Just

Brit-Pop aus Sibirien? Hatten wir schon mal von den Kites, der Eine oder Andere erinnert sich vielleicht. Ebenfalls vom Minomot Label werden The Just präsentiert, am 30.07.2012 erschien die dritte EP der Band aus Novosibirsk, mit dem Titel Самурай (Samurai). Ähnlich wie die Kites überzeugen The Just mit erfrischendem Indie Rock, nur dass sie in ihrer Muttersprache singen, was dem Hörgenuß aber keinem Abruch tut.

Außerdem sind erschienen:

Silverbox EP (2009)

Oak Tree EP (2010)

Als Einflüsse nennen Alex Loo (Gesang, Schlagzeug), Alex (Gesang, Gitarre), Dima (Gitarre, Keyboards, Programming) und Mary (Bass) u. a. The Beatles, Radiohead, Bloodsugars, Oasis, Blur und Coldplay, denen sie gekonnt nacheifern.

The Just im Netz: Bandcamp | Last.fm | Myspace | Soundcloud

Free-Music-Friday: Engelsblut

Benjamin Luikenga schließt die Beschreibung seines Musikprojektes mit den Sätzen: „Und schon wieder summe ich eine Melodie auf mein Handy, damit ich sie nicht vergesse und zu hause weiterverarbeiten kann. Ich kann nicht ohne ENGELSBLUT. Es ist wie eine Sucht, gegen die man sich nicht wehren kann.“ Auf dies Weise sind im Laufe der letzten 15 Jahre fast über 450 Songs entstanden, von denen fast die Hälfte bereits im Internet veröffentlicht wurde. Der Rest liegt noch im Dornröschenschlaf und wird bestimmt auch im Laufe der Zeit erwachen.

Stilistisch bewegt sich Engelsblut zwischen Darkwave, (Dark-)Folk und Gothic-Rock. Die bisherige Diskografie umfaßt die Alben „Herzträume“ (2005), „Passion“ (2005), „Engelsblut²“ (2006), „Orkan“ (2007), „Abschiedsbrief“ (2008), „P.S.“ (2009), „Stimmen“ (2011) und „Liebe“ (2012), die alle unter Creative Commons by-nc-sa stehen und direkt beim Erzeuger erhältlich sind.

Engelsblut im Netz: Facebook | Last.fm | Myspace