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Free-Music-Friday: CORIN

Corin

Heiko Münster ist Sänger einer Gothic-Rock-Band namens The Murderous Mistake und da die Band ihre Werke nicht unter Creative Commons lizensiert, wäre das alleine noch nicht erwähnenswert am Free-Music-Friday. Aber er hat noch eine „Spielwiese“, wie er selbst sein Projekt CORIN bezeichnet und dort veröffentlicht er seine Musik bei Jamendo.

Auch wenn Heiko in der Selbstbeschreibung jeden Anspruch auf „hochauflösende Qualitäten, Design und Werbemaschinerie“ verneint, können sich die Ergebnisse dennoch hören lassen. Stilistisch kann man die Musik als Elektro-Pop einordnen, mit Einflüssen von Future-Pop, Minimal, Folk und Industrial. Zwei Alben sind in diesem Jahr bei Jamendo hochgeladen worden, „Dreamland„, ursprünglich bereits 1998 erschienen, und „Darkness Against Light„, das ebenfalls ältere Songs enthält. Aber da Musik zeitlos ist, steht dem kostenlosen Hörgenuß nichts im Wege.

CORIN im Netz: Facebook | Jamendo | Last.fm | Myspace | YouTube

Free-Music-Friday: The Freak Fandango Orchestra

The Freak Fandango Orchestra

Bekanntlich wird der Monat Dezember musikalisch von weihnachtlichen Klängen dominiert. Wer dem so gar nichts abgewinnen kann oder hin und wieder etwas Abwechslung sucht, dem empfehle ich heute eine Band, die dort her kommt, wohin viele Landsleute in diesen Tagen dem Weihnachtstrubel entfliehen, aus Spanien, genauer aus Barcelona. Die Rede ist von The Freak Fandango Orchestra.

Die Band wurde 2007 gegründet und besteht aktuell aus den Mitgliedern David (Schlagzeug), Jürgen (Gitarre und Gesang), Xavi (Bass), Alfonso (Violine), Noe (Akkordeon), Vitto (Saxophon) ud Armin (Trompete). An der Instrumentiertung kann man vielleicht schon erkennen, um schnöden Rock geht es dem Septett nicht, ihre Welt ist der Gypsy-Folk. Das darf man sich jetzt aber nicht wie die freie Ausgabe der Gypsy Kings vorstellen, denn The Freak Fandango Orchestra neigen auch zum Ska-Punk und Polka.

Love, Death And A Drunken Monkey“ und „Tales Of A Dead Fish“ heißen die bisher bei Jamendo erschienen Alben, dazu die Single „The Hug„, das reicht für gut eine Stunde gute-Laune-Musik gegen Weihnachtsstreß oder triste Winter-Stimmung.

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Neues Album von Tinavie: „Hidden Places“

Tina von Tinavie

Die Moskauer Band Tinavie hat mich mit ihrem Debüt-Album „Augenblick“ dermaßen begeistert, dass es erst vor wenigen Tagen von meinem MP3-Player aka Smartphone verschwinden mußte – leider habe ich nur eine kleine Speicherkarte in dem Gerät und tausche die Musik regelmäßig aus, auch weil ich sehr viel gute Musik entdecke. „Augenblick“ war dort aber ein Dauerbrenner. Nun gibt es auch etwas Neues von Tinavie, „Hidden Places“ nennt sich das Nachfolge-Album.