Schlagwort: Musik

Free-Music-Friday: The Dropout Patrol

Heute gibt es ruhigen Indie-Rock aus Berlin von The Dropout Patrol. Das Quartett hat am 17. April 2015 sein zweites Album „Sunny Hill“ veröffentlicht (Lizenz: CC by-nc-sa). Es geht in den Texten von Sängerin und Gitarristin Jana Sotzko um die Schattenseiten des Lebens wie Abschied, Schmerz und Hoffnungslosigkeit, wenngleich der Albumtitel etwas anderes vermuten läßt. Auch musikalisch dominieren die Moll-Harmonien, trotz aller Tristesse gelingt es The Dropout Patrol, die Schönheit der Melancholie herauszuarbeiten. Über die zurückhaltenden Arrangements hat Benjamin Walter im Intro etwas geschrieben, das ich genauso empfunden habe: „Musik, zu der sich ausdauernd mit dem Oberkörper wippen lässt, um auf den Moment zu warten, wo endlich auf die Effektgeräte getreten wird. Dass dieser Moment oft gar nicht kommt, ist fies. Aber irgendwie auch geil.

Im Presseinfo zum Album, das übrigens an nur 5 Novembertagen in Prishtina/Kosovo aufgenommen und in Grand Rapids/Michigan gemastert wurde, wird die Behauptung aufgestellt, das Publikum würde sich bei Liveauftritten der Band gern mal in Gespräche vertiefen. Wer das überprüfen möchte, hat in Chemnitz (ac17, 13.05.15), Jena (Café Wagner, 14.05.15), Hamburg (Druckerei im Gängeviertel, 15.05.15) und Leipzig (Tanzcafé Ilses Erika, 22.05.15) Gelegenheit dazu.

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Forever Still – Save Me EP (Name Your Price)

Die dänischen Gothic-Metaller Forever Still um Sängerin Maja Schønning verschenken ihre neue EP „Save Me„:

Wer auf Musik von Lacuna Coil, Evanescence oder Within Temptation steht, der sollte sich die EP nicht entgehen lassen.

Daneben gibt es weiterhin die Scars EP (2014) sowie die Songs Scars (2014) und Awake The Fire (2015) als „Name Your Price“-Angebot.

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Free-Music-Friday: Japanese Large

Wer den Free-Music-Friday schon länger verfolgt, dem ist das schwedische Netlabel 23 Seconds durch die Veröffentlichungen von Azoora, The Big Sleep In Search of Hades, Emerald Park, Danish Daycare, The Womb und Simon Waldram schon ein Begriff.

Die letzte Veröffentlichung von 23 Seconds stammt von der Band Japanese Large aus Phoenix/Arizona und wird uns als Band mit Vorliebe für das Vermischen von musikalischen Genres, analogen Keyboards, Gitarren mit F-Löchern (also Halbakustisch), Verstärker von Vox und Orange, großartigen Schlagzeugern und unseren weiten blauen Himmel. Eine Band ist es aber auch nicht richtig, sondern eher ein Project des Sängers und Gitarristen Jon Partelow, der mit unterschiedlichen Musikern zusammenarbeitet. Die EP Superpositioned ist unter Mithilfe von Matt Rickard entstanden und beinhaltet 8 instrumentale Indie-Pop/Electronica-Songs, die auch mit Dream-Pop- oder Trip-Hop-Elementen daherkommen. Vermischung von musikalischen Genres eben.

Die EP gibt es kostenlos unter Creative Commons by-nc-sa bei Archive.org, Soundcloud und Bandcamp. Außerdem ist die Debüt-EP „Miles Away“ erhältlich sowie die „Found EP„. Schließlich gibt es auch noch eine EP, die in Zusammenarbeit mit dem eingangs erwähnten Projekt Azoora entstanden ist.

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