Schlagwort: free MP3

Free-Music-Friday: LisaWars

LisaWars

Zwei Mann und eine Drummaschine das sind LisaWars.“ So beginnt die Bandinfo meiner heutigen Empfehlung in Sachen „Free Music“ und so einfach ist es manchmal, gute Musik zu machen. Jens (Keyboard, Synthesizer) und Micha (Gitarre, Gesang) kommen aus Waldheim in Sachsen und haben sich 2002 zusammen gefunden, um ihre eigene Vision von dunkler Musik zu kreiieren. Das Resultat ist eine schöne Mischung aus Punk, Gothic, Darkwave und NDW, die bisher 8 Demos füllt:

Am Schloß (2003)
Licht aus! (2004)
Noch nicht verloren (2006)
Nicole im Schatten (2007)
Das alte Spiel (2008)
Live und ungeschönt (2009)
Oststadtträume (2010)
NeunAchtSiebenVierSechs (2010)

(CC by-nc-nd)

Mit ihrer Musik haben es LisaWars bereits in die Playliste von Darkerradio sowie in die Gipfelstürmer-Charts bei Radio Shadowplay geschafft, es wurde also höchste Zeit, ihnen einen Free-Music-Friday zu widmen.

LisaWars im Netz: Bandcamp | Facebook | Jamendo | Last.fm | Myspace | Reverbnation

Free-Music-Friday: Dracula Biscuits

Dracula Biscuits

„Wer glaubt, Gothic Rock & Punk sei tot, kennt offensichtlich @bauhausmensch nicht! #ff“

Mit dieser netten Twitter-Nachricht empfahl mich @limonenbiss am letzten Freitag ihren Followern. Um diesem Ruf gerecht zu werden, verkünde ich heute: „It’s Alive!“ Ja, Batcave, Gothic- und Death-Rock leben beispielsweise in der aus Ohio stammenden Ein-Mann-Band Dracula Biscuits weiter.

Der Mann dahinter ist Royce Icon, ein Künstler, der nicht nur in verschiedenen Formationen Musik macht, sondern auch als Maler, Schriftsteller und Filmemacher tätig ist. Als Dracula Biscuits brachte er bisher zwei Alben unter der CC-Lizenz by-nc heraus, Burning Death (2009) und Enter The Shadows (2010).

Sein Gesang bewegt sich zwischen Nik Fiend, Joey Ramone und Glenn Danzig und die Musik entführt uns in den Londoner Batcave-Club Anfang der Achtziger Jahre. Ein echter „Death Trip“ in die gute alte Zeit.

Dracula Biscuits im Netz: Last.fm | Myspace

Digitale Auszeit für Entertainment For The Braindead

Entertainment For The Braindead takes a little break from the internet.

Julia Kotowski alias Entertainment For The Braindead zieht sich vorübergehend aus dem Internet zurück und schreibt dazu bei Aaahh-Records:

Dear folks,

please excuse my sudden radical disappearance. It occurred to me that there are times in life when it’s best not to have a plan, not to know where to go next, not to be bound to anything – which is why it felt good to cut loose from eftb for now.

And it’s also why I can’t really predict anything right now. Sure I will keep making music somehow, there’s a still growing amount of gigs on my schedule (offers are welcome) and lots of half-finished projects on my harddrive that I am currently working on and will hopefully finish in near future…
Maybe I’ll be back in two weeks. Maybe in three months. Maybe I will vanish into thin air. (Well, not very likely.) But the nice thing is not to know.

Meanwhile, have a good start for an even better 2011!
J.

PS: Here’s a small song fresh from the studio, not much more than a sketch yet, a skeleton. What I can tell so far: This year’s new love is the bandola. (Sounds like a guitar, but is way cooler!)

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Entertainment Fot The Braindead – One Moment

Ihre Accounts bei Twitter, Facebook, Bandcamp, YouTube und Myspace sind gelöscht. Hoffentlich ist Julia bald zurück.

(via Thomas Raukamp)

Free-Music-Friday: This Co.

This Co.

Bei der heutigen Free-Music-Empfehlung geht mir so richtig das düstere Herz auf, denn die Band This Co. aus Chile wandert auf den Pfaden von Bauhaus, The Cure oder Joy Division/New Order. Am Auffälligsten ist dabei die Stimme von Jorge Christie (Gesang, Gitarre), die an Robert Smith (The Cure) oder auch Hans Diener (The Essence) erinnert. Musikalisch schaffen er und seine beiden Mitstreiter Nicolás Rebolledo (Lead-Gitarre, Keyboards) und Carlos Vergara (Bass, Gesang) allerdings den Sprung in die Neuzeit, trotz aller Referenzen an die Achtziger klingt ihr Debüt-Album kein bißchen angestaubt und muß sich hinter Bands wie Franz Ferdinand oder Interpol nicht verstecken.

Das selbstbetitelte Album enthält 8 Lieder mit einer Gesamtlänge von 33 Minuten und ist bereits 2008 erschienen. Es brachte der Band in der Heimat viel Beachtung ein, so schaffte es das Video zu „As You Know“ unter die 10 meinst gewünschten Videos bei MTV. 2009 kamen This Co. sogar für einige Konzerte nach Europa, unter anderem in Weimar und Berlin.

Vor einem Jahr wurde es dann vom Netlabel Clinical Archives unter der CC-Lizenz by-nc-nd wiederveröffentlicht.

This Co. im Netz: Archive.org | Facebook | Free Music Archive | Last.fm | Myspace