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Free-Music-Friday: .tape.

Geschrieben von Micha am Freitag, 25 März 2011

.tape.

Der Spanier Daniel Romero macht bereits seit 1999 unter dem Namen .tape. (gesprochen “Dot Tape Dot”, “Punto Tape Punto” oder eben “Punkt Tape Punkt”) mithilfe eines Laptops, eines einfachen Synthesizers und verschiedener Spielzeuginstrumente instrumentalen Lo-Fi-Minimal-Electro-Pop. Die meisten seiner bisher in Kleinauflagen erschienenen CDs und Vinyl-Scheiben sind mittlerweile vergriffen, aber teilweise noch als Downloads käuflich zu erwerben. Bereits 2003 veröffentlichte Daniel seine EP “Sea-Scaping Monthly in 4 or 5 Movements” über das Netlabel Observatory unter einer Creative-Commons-Lizenz.

Im Oktober 2010 wurde die ursprünglich 2003 als 10″-Vinyl erschienene EP “My Dugong Loves Your Sea-Cow” unter Creative Commons (by-nc-nd) im Free Music Archive wiederveröffentlicht, wo vorher schon “Sea-Scaping Monthly in 4 or 5 Movements” hochgeladen wurde.

Diskografie (Auszug):

Flying Over Banugues (2001)

Far Away (2007)

Tomavistas (2008)

.tape. im Netz: Facebook | Last.fm | Myspace

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Kategorie: Twenty Four Hours

Thank Goth It’s Friday!

Geschrieben von Micha am Freitag, 25 März 2011

Christian Death – Romeo’s Distress (1982)

DirektRomeo

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Kategorie: Sound of Music

Vegane Mythen musikalisch entlarvt

Geschrieben von Micha am Donnerstag, 24 März 2011

Jonathan Mann (Song-A-Day-Mann) räumt in diesem Song mit einigen Mythen über vegane Ernährung auf:

DirektMythen

Text:

Hey Ivory!
Yeah Jonathan?
You’re Vegan, right?
Yes, that’s right, I am!
Can I ask you some questions, then?
Sure, Mann, of course you can!
Are you ready for the questions, then?
What are you waiting for?

Where do you get your protein, protein, protein
Only meat has protein so where do you get your protein

Actually lots of things have protein: Beans have protein
Greens have protein, fruits and nuts have protein, grains and seeds have protein
and here’s the thing that’s so obscene:
We don’t need so much protein
Most people eat more than they need

Where do you get your calcium? Only milk has calcium
Healthy bones from cow’s milk, calcium, I drink it, yum

Lots of plants have calcium, and lots and lots of calcium
And cholesterol, well they have none of the fat found in milk

What about our ancestors? Didn’t they eat meat?
If I wasn’t supposed to eat it, then why do I have these teeth?

Do your teeth look like a carnivores? All sharp and pointy, like?
No you gotta cook your meat over a roaring fire light!
Furthermore, all carnivores act on instinct
Humans make choices, they consider and they think
If humans of old ate meat
It was a choice not a necessity

If everyone were vegan, what about all the cows
and all the gajillion chickens living on farms now?
If everyone turned vegan it wouldn’t happen over night
and demand would just decline and so would the supply.

Isn’t vegan food just bland and gross?
No! It’s yummier than most!
You care about animals more, you do!
I care about animals, people too!
Aren’t vegan men weak and girly?
I find vegan men quite sexy!
B12, so there, haha!
B12’s from bacteria!

Where do you get your protein? Plants!
Where do you get calcium? Plants!
Where do you get your iron? Plants!
Where do you get your zinc? Plants!

Hey Ivory!
Yeah Jonathan?
I think I get it now.
Yeah, it’s all about plants.
Yep, that’s pretty much it.
OK, cool, glad we cleared it up!
Me too! Let’s have a snack!
OK.

Den Song kann man bei Bandcamp als “Name-your-Price” (ohne Minimum) herunterladen, genau wie alle anderen Songs von Jonathan, denn er veröffentlicht jeden Tag einen Song mit dazugehörigem Video. Respekt!

Creative Commons Lizenzvertrag
Vegan Myths Debunked von Jonathan Mann steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell 3.0 Unported Lizenz.

Jonathan Mann im Netz: Bandcamp | Facebook | Formspring | Twitter | Youtube

(via Veganes Nom)

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Kategorie: Sound of Music, The Lovecats, Twenty Four Hours

Spendenaktion: “Songs for Japan”

Geschrieben von Micha am Mittwoch, 23 März 2011

Bei den Singvøgeln gefunden:

BandOrg hat vor kurzem zu einer Sammelaktion für Japan aufgerufen und es machen schon einige interessante unabhängige Bands und Projekte mit, indem sie für den Sampler “Jeder Download hilft!” einen Song “gespendet” haben.


Wie ihr seht, kostet jeder Song 1 Euro, der Erlös geht (nach Abzug der Transferkosten der Zahlungsanbieter) als Spende an die UNICEF-Katastrophenhilfe für Japan. Die Bands haben ihre Songs unentgeltlich für diese Spendenaktion zu Verfügung gestellt.

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Kategorie: Sound of Music, Twenty Four Hours

Polarlicht über Norwegen im Zeitraffer

Geschrieben von Micha am Mittwoch, 23 März 2011

Lange nichts mehr über Nordlichter geschrieben. MC Winkel hat ein großartiges Zeitraffer-Video des norwegischen Fotografen Terje Sorgjerd gefunden:

The Aurora from Terje Sorgjerd on Vimeo.

I spent a week capturing one of the biggest aurora borealis shows in recent years.

Shot in and around Kirkenes and Pas National Park bordering Russia, at 70 degree north and 30 degrees east. Temperatures around -25 Celsius. Good fun.

Schööön! :-)

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Kategorie: Gentlemen Take Polaroids, Hit the North, Twenty Four Hours

“Run Toto Run” haben sich getrennt

Geschrieben von Micha am Mittwoch, 23 März 2011

Gestern habe ich erfahren, dass sich die britische Elektro-Pop-Band Run Toto Run getrennt hat, nachdem sie erst vor kurzem vom Trio zum Duo geschrumpft war.

Beachtung, nicht nur bei mir, erreichte Run Toto Run Anfang letzten Jahres mit einer Coverversion von Passion Pits Sleepy Head.

In ihrem YouTube-Kanal veröffentlichten Run Toto Run jede Menge Demos als Videos aus dem Probenraum, die die Erwartungen auf ein Album hochschraubten, das nun leider nicht mehr erscheinen wird. Der letzte Output war ein sehr schön umgesetztes Video zum Song “This Is A Lull” (so wurde das Video gemacht), zu dem es auch einen Remix-Wettbewerb gab.

DirektLull

Besonders schön finde ich auch die Coverversion von “Little Wonder” (David Bowie):

DirektWunder

Vielleicht gibt es ja ein kleines Wunder und ein Phoenix steigt aus der Asche.

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Kategorie: Sound of Music

Identi.ca mal wieder besucht

Geschrieben von Micha am Montag, 21 März 2011

identi.ca-logoWie meine Freunde Steffen Voß und Sven Rohweder möchte auch ich mal wieder die Werbetrommel für den Microblogging-Dienst Identi.ca bzw. StatusNet machen. “Twittern” ist zwar mittlerweile zum Synonym für “Kurznachrichten mit nicht mehr als 140 Zeichen verschicken” geworden, doch Twitter selbst bietet immer wieder Gründe, sich nach Alternativen umzusehen. Da hätten wir zunachst einmal das neue Webinterface, das nicht bei allen Nutzern zu Freudensprüngen führt (noch funktioniert auch die alte Twitter-Seite). Dann wären da auch die immer noch, immer wieder vorkommenden Ausfallzeiten. Die letzte Idee von Twitter ist die Einschränkung von alternativen Twitter-Clients (”Alternative Twitter-Clients werden nicht verboten, es werde nur davon abgeraten, sie zu entwickeln.”) in der API-Richtlinie.

Höchste Zeit also, mal wieder bei Identi.ca vorbeizuschauen. Leider, und das ist noch immer das größte Manko von Identi.ca, sind noch immer nicht alle meine Tweethearts dort zu finden, so dass ich noch immer nicht um die Zweigleisigkeit herumkomme. Die Möglichkeit, Nachrichten von Identi.ca in einen Twitter-Account zu kopieren, kann im Profil eingestellt werden, allerdings arbeiten noch nicht alle Dienste wie Foursquare, Gowalla, Facebook (hier gibt es zwar eine Anwendung, die scheint aber momentan nicht zu funktionieren) oder Twitpic mit Identi.ca zusammen, so dass hier einige Umwege nötig sind.

Dabei kann man sich die RSS-Feeds der jeweiligen Dienste zunutze machen und über Twitterfeed oder Brdcst.it! zu Identi.ca schicken. Ich habe z. B. den Feed für meine Gowalla-Checkins via Brdcst it! eingebunden (dieser Checkin wurde allerdings verspätet übermittelt, weil ich erst meinen Gowalla-Account auf “privat” gestellt hatte). Das funktioniert auch mit jedem anderen RSS- oder Atom-Feed, sogar mit Diaspora (oder in meinem Fall Geraspora).

Für die Veröffentlichung von Fotos empfiehlt sich noch immer der Dienst Pikchur, der neben Identi.ca und Twitter auch noch viele andere Seiten bedienen kann. Zuletzt war zwar Img.ly mein favorisierter Bilderdienst, aber erstmal ist die Domain aus Libyen und zweitens kann der halt nur Twitter mit Bildern versorgen.

So kann ich nun meinen Social-Media-Stream bei Identi.ca beginnen und über Twitter zu Facebook leiten. Allerdings ist es in meiner Identi.ca-Timeline noch immer recht ruhig, 839 Followings und 1.108 Followern bei Twitter stehen 251 Abonnements und 159 Abonnenten gegenüber. Und viele meiner Lieblingstwitterer fehlen halt noch. Aber der nächste Fail Whale kommt bestimmt, dann wechseln bestimmt wieder ein paar rüber. ;-)

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Kategorie: Digital, Twenty Four Hours

Gothic Friday März – Schwarzer Fächer der Passionen

Geschrieben von Micha am Samstag, 19 März 2011

Gothic Friday März

Gothic Friday März

Ein weiteres Mal ist der 3. Freitag im Monat da, und ich schreibe in allerletzter Minute meinen Beitrat zum Blog-Projekt Gothic Friday, dass Robert und Shan-Dark in die schwarze Welt gebracht haben. Diesen Monat geht es um Leidenschaften, die die Szene-Mitglieder entwickelt haben. Auf der Suche nach einer passenden Antwort erinnerte ich mich an die Passion, die ich im Laufe der Zeit für die Band Bauhaus entwickelt habe. Mein Nickname im Internet ist, wie einige bestimmt wissen, Bauhausmensch und das eben nicht, weil ich mal ein Praktikum in einem Baumarkt gemacht habe (habe ich nicht!), sondern zu Ehren der Band, die bereits mit ihrer ersten Veröffentlichung Bela Lugosi’s Dead einen – wenn nicht sogar den – Szeneklassiker geschaffen haben und nicht nur viele Zuhörer in ihren Bann zogen, sondern auch andere Musiker nachhaltig beeinflußten. Ich kann mich an ein Zillo-Interview mit Sänger Peter Murphy erinnern, in dem er ganz bescheiden Bands wie The Sisters Of Mercy und Fields Of The Nephilim als Trittbrettfahrer von Bauhaus bezeichnete. Vielleicht ist das ja der Grund, warum Andrew Eldritch behauptet, nie Teil der Gothic-Szene gewesen zu sein? Leider reichte ihre erste Schaffensphase nur von 1979 bis 1983, im Anschluß schenkten uns die Bandmitglieder aber viele weitere bemerkenswerte Projekte wie Tones On Tail, Dalis Car (mit dem Anfang des Jahres leider viel zu früh verstorbenen Mick Karn) und Love And Rockets.

1998 gab es eine Wiedervereinigung für eine Tour, so dass ich Bauhaus am 30.10.1998 im Docks (Hamburg) live erleben durfte, Peter Murphy habe ich schon 1992 bei der WDR-Rocknacht in Düsseldorf gesehen, aber die ganze Band zu erleben, das war ein sehr prägendes Ereignis.

So prägend, dass ich mich bei einem bekannten Online-Auktionshaus auf die Jagd nach den Vinyl-Singles von Bauhaus machte. Über einen längeren Zeitraum, den ich im Nachhinein nicht genauer beziffern kann, erstand ich tatsächlich alle Singles:

bauhaus singles

Nachdem ich alle beisammen hatte (sic!), erlosch diese Leidenschaft wieder.

Ein besonderes Highlight in meiner Plattensammlung ist “Schwarze Welt“, die erste Single von Xmal Deutschland, eine echte Rarität, die mir nicht nur lieb ist, sondern auch teuer war:

xmal deutschland - schwarze welt

So, jetzt muß ich erstmal das bekannte Online-Auktionshaus durchstöbern, mir fehlen noch ein paar Maxis… ;-)

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Kategorie: Sound of Music, Twenty Four Hours

Free-Music-Friday: pandoras.box

Geschrieben von Micha am Freitag, 18 März 2011

pandoras.box

pandoras.box ist eine 5-köpfige Band, die 2004 im niederbayerischen Geisenhausen gegründet wurde. Sie besteht aus Martin Steer (Gesang, Gitarre), Johannes Hertrich (Gitarre), Markus Staudinger (Keyboards), Phillip Dübell (Bass) und André Wittmann (Drums). Mal unbeschwert poppig, mal experimentell rockig präsentieren sie auf ihrem Debüt-Album “Barriers” aus dem Jahr 2009 einen sehr unterhaltsamen Indie-Pop-Rock, der von Post-Rock über Brit-Pop bis Shoegaze viele Facetten bietet. Mehr als 3 Jahre sind während der Produktion des Albums ins Land gegangen, aber die Zeit hat sich gelohnt.

Auch für die Band, denn 2010 wurden sie vom Berliner Label Nois-O-Lution (Jingo De Lunch, Foetus) unter Vertrag genommen, wo am 31.12.2010 ihr zweites Album “Monomeet” erschienen ist, leider nicht unter Creative Commons, aber ihr bemerkenswertes Erstlingswerk, das bei Archive.org fast 60.000 mal heruntergeladen wurde, ist weiterhin kostenlos unter CC by-nc-nd erhältlich.

Von “Monomeet” gibt es aber zumindest eine Download-Single für lau, den Opener “State Of Rust (Radio Edit)“:

State Of Rust (Radio Edit) by pandoras.box

pandoras.box im Netz: Facebook | Last.fm | Myspace | Vimeo | YouTube

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Kategorie: Piratenpartei, Sound of Music

Thank Goth It’s Friday!

Geschrieben von Micha am Freitag, 18 März 2011

The Cure – A Forest (Acoustic Version, 2001)

DirektWald

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Kategorie: Sound of Music