e-Cards gegen Online-Durchsuchung
Geschrieben von Micha am Mittwoch, 19 September 2007
“Mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung wäre eine Gesellschaftsordnung nicht vereinbar, in der Bürger nicht mehr wissen, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß.”
“Mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung wäre eine Gesellschaftsordnung nicht vereinbar, in der Bürger nicht mehr wissen, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß.”
Mit diesem Auszug aus dem “Volkszählungsurteil” des Bundesverfassungsgerichts von 1983 will Campact Innenminister Wolfgang Schäuble, Justizministerin Brigitte Zypries und die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen Volker Kauder, Peter Ramsauer und Peter Struck auffordern, die vom Bundesverfassungsgericht gezogene Grenze zu wahren und auf die Online-Durchsuchung zu verzichten.
Zu diesem Zweck kann jede/r eine e-Card versenden, die den genannten Empfängern als Liste in einer öffentlichkeitswirksamen Aktion von Campact überreicht wird.
[via netzpolitik.org]
Kommentare (2)
Kategorie: Digital, Twenty Four Hours
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Kommentar von jeannine
Erstellt am Donnerstag, 20. September 2007 um 13:41 Uhr
Ich bin der Meinung, das es schon genug Kontrollwahn gibt. Ich hab so das Gefühl,das alles was in Amiland passiert sofort für gut befunden wird, und schwupp wird es hier eingeführt.Ob das die Kameras überall sind, Studiengebühren,usw. die Liste ist Endlos.
Kommentar von Micha
Erstellt am Samstag, 22. September 2007 um 11:19 Uhr
Lesenswert ist zu diesem Thema auch die Rede von Markus (netzpolitik.org) anlässlich der “Freiheit statt Angst”-Demonstration in Berlin.











