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Foto: CoreForce

Ich bin dem dezenten Hinweis von Mathias gefolgt, ihm bei Twitter zu folgen und habe mich dort angemeldet.

Über Twitter soll man eigentlich ständig seine momentane Tätigkeit preisgeben, damit seine Kontakte wissen, was man gerade macht. Das geht auch per SMS, allerdings nur zu einer englischen Handynummer, was das Vergnügen entsprechend teuer macht. Man kann Twitter aber auch über die Internetseite sowie über verschiedene Tools füttern, z. B. mit dem ebenfalls von Mathias erwähnten twitterfeed. Damit kann man RSS- und Atom-Feeds in seinen Twitter-Account einbinden. Das habe ich mit dem RSS-Feed meines Weblogs gemacht und mit dem Feed meines Last.fm-Accounts, damit mein Twitter nicht so leer bleibt. Beide Feeds werden alle 30 Minuten aktualisiert, das ist der kürzeste Intervall, den twitterfeed zulässt.

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