Stromausfall

Deutschland sei für Katastrophen wie z. B. großflächige Stromausfälle nicht gerüstet, fanden Sicherheitspolitiker heraus und veröffentlichten dies in einem Grünbuch.

Wir hatten am Montag einen Stromausfall von ungefähr 17.30 Uhr bis 20.30 Uhr und haben dabei wieder mal gemerkt, wie hilflos man ohne Licht und Strom ist. Eine Taschenlampe haben wir im Haus, allerdings ohne Ersatzbatterien. Zum Licht machen können wir Kerzen und Feuerzeug/Streichhölzer aufbieten, aber wie machen wir die Babynahrung für unsere Zwillinge? Wir haben zwar immer eine Thermoskanne mit abgekochtem Wasser parat, aber wie es immer kommt, am Montag beim Stromausfall eben nicht. In Kürze wird unser Kaminofen angeschlossen, dann ist das Problem gelöst, das heißt, vorausgesetzt, wir schaffen auch noch einen Teekessel an. Aber deshalb freue ich mich nicht auf den nächsten Stromausfall…

  • Mathias

    Da fällt mir doch siedendheiss ein, dass ich noch immer den kleinen Gas-Grill von Camping-Gaz, reparieren wollte. Da ist wohl Sand vom Strand auf Röm in der Düse.... Taschenlampen und Batteriegetriebene Leuchteinheiten haben wir auch, aber nach wenigen Stunden wirds kallt in der Bude, da wir uns noch keinen Ofen leisten können. Hoffe die Nachbarn haben dann ein Herz...

  • Micha

    Wenn ich nicht gerade eine neue Staffel von CSI:NY oder Scrubs schaue oder einen Spielbericht schreiben muß, würde ich einen kurzzeitigen Stromausfall nicht schlimm finden. Das hat doch immer etwas Romantisches. "Wo sind die Kerzen?", "Hast du die Streichhölzer irgendwo gesehen?", "Haben wir noch Ersatzbatterien?". Das hat doch irgendwie etwas von den "Fünf Freunden" oder Kalle Blomquist. ;-)

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