• Mathias

    Da ist was dran... Ich habe einen News-Alert bei Google mit meinem Namen. Als dieser anfing mir meine vergangenen Tweets zu senden, war ich ganz schön platt. Ich hatte nicht gedcht, daß Twitter die Tweets indexiert. Daraufhin hatte ich mein Twitter umgestellt, so daß nicht jeder meine Tweets lesen kann, sondern zunächst requesten muß. Der Alert blieb stumm. Trotzdem war das Twittern dann irgendwie strange. Wir sprachen drüber... Und ich habe zurückgestellt. Was man sich selbst fragen muß ist: Habe ich was zu verbergen? Will ich "gelesen" werden...

  • Micha

    Ich erfahre wahrscheinlich viel mehr über dich, wenn ich deine grüne Tonne durchwühle, als wenn ich dir bei Twitter folge. ;-)

  • Mathias

    da mache ich sofort ein Schloss dran ;-)

  • Der Brüsseler

    Jeder ist Herr über die eigenen Daten und man kann sehr wohl steuern welche Informationen man selber im Web, bei Twitter, in Blogs und auf den diversen social networking Plattformen veröffentlicht. Ganz anders sieht es aus wenn andere - sei es der Staat oder private Unternehmen - Daten ohne Zustimmung sammeln, analysieren und diese an Dritte verkaufen. @ Mathias Es geht weniger um das "verbergen" sondern eher darüber das Recht über die eigenen Daten zu haben.

  • Mathias

    @Der Brüsseler Das stimmt so nur zum Teil. Denn wenn du deine Daten nicht verbirgst, greifen die Datensammler zu. Dabei ist es egal, ob sie das dürfen oder nicht. Sie tun es einfach. Ist ein heisses Thema

  • Micha

    @Mathias So gesehen hast du auch Recht, die Datensammler greifen zu, aber auf Daten, die du veröffentlicht hast. Die Vorratsdatenspeicherung hat auch die Daten, die du vielleicht nicht veröffentlichen würdest. Darum geht es. Aber es ist in der Tat ein heißes Thema.

  • Der Brüsseler

    @ Mathias Letztendlich liegt es aber im eigenen Ermessen welche Daten man veröffentlicht und selbst dann gibt es keine Garantie bzgl. der Echtheit und Vollständigkeit dieser Daten.

  • Der Brüsseler

    PS @ Mathias Verbindungsdaten, Daten von Bankbewegungen, Flug- und Reisedaten sind eine andere Art von Daten (und von einer ganz anderen Qualität) als die paar privaten Informationen die XYZ auf seinem Blog oder bei myspace/xing/orkut veröffentlicht. Für mich ist es bereits ein "Verbrechen", dass einige Gemeinden die Meldedaten ihrer Anwohner an Adreshändler verkaufen um die Gemeindefinanzen aufzubessern.

  • Mathias

    FullAck

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