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Better-not-subscribe-to-comments

Geschrieben von Micha am Freitag, 17 Oktober 2008

Da schlägt mir meine Naivität an diesem Freitag morgen ins Gesicht, ich kann nämlich mal wieder nicht so schlecht denken, wie andere Leute sind. Das praktische und hier jüngst erst eingeführte WordPress-Plugin Subscribe-to-comments hat leider dafür gesorgt, dass der Macher des Upload-Magazins eine Abmahnung bekommen hat. Die E-Mail-Adresse, an die das Plugin bei neuen Kommentaren eine Nachricht sendet, wird nämlich nicht verifiziert und daher kann es sein, dass der Empfänger der Nachricht ein unbeteiligter Dritter ist.

Das Plugin habe ich daher schweren Herzens deaktiviert, wie viele andere Blogger auch. Natürlich traue ich keinem meiner Leser zu, eine E-Mail-Adresse anzugeben, die ihr/ihm nicht gehört, aber Vorbeugen ist besser als abgemahnt werden. Vielleicht gibt es ja bald eine Version, die der deutschen Rechtslage entspricht?

Update: Es gibt eine Alternative zu Subscribe-to-comments: CommentMailer. Alles wird gut! (via Twitter)

Kommentare (9)

Kategorie: Digital, Twenty Four Hours, WordPress

9 Kommentare

Kommentar von Prinzzess

Erstellt am Freitag, 17. Oktober 2008 um 09:55 Uhr

Es ist zum kozzn, solche Nachrichten lesen zu müssen!

Pingback von Abmahnung aufgrund von Kommentarbenachrichtigungs-Plugin im Blog | Penzweb.de

Erstellt am Freitag, 17. Oktober 2008 um 10:17 Uhr

[...] via: Upload-Magazin, Michael Schmidt [...]

Kommentar von Mathias

Erstellt am Freitag, 17. Oktober 2008 um 22:48 Uhr

Hast Du das Cocomment Plugin installiert oder die händische Variante? Wenn Plugin welche Variante da?

Kommentar von Tobias

Erstellt am Sonntag, 19. Oktober 2008 um 22:14 Uhr

Hallo,
ich habe das PlugIn mal erweitert, unter http://www.tobiaskoelligan.de/internet/subscribe-to-comments-mit-double-opt-in-pruefung/ findet Ihr die Version mit Opt-In Feature! Noch Beta, aber läuft schon sehr gut :)

MfG Tobias

Kommentar von Frank

Erstellt am Montag, 20. Oktober 2008 um 17:29 Uhr

Na, dann ist es ja fast eine glückliche Fügung, dass man noch kommentieren kann. Als Blogger ist man anscheinend Freiwild für verschlagene Abmahnanwälte.

Kommentar von Micha

Erstellt am Dienstag, 21. Oktober 2008 um 11:47 Uhr

Hast Du das Cocomment Plugin installiert oder die händische Variante? Wenn Plugin welche Variante da?”

Ich habe die “Integration mit cocobar” gemacht und den Integrationscode für WordPress in mein Theme eingebaut.

Kommentar von Mathias

Erstellt am Dienstag, 21. Oktober 2008 um 15:48 Uhr

Aha.OKay. Dennoch komisch, daß CoComment nicht überall in den Blogs funktioniert. Ich bin jetzt schon über einige gestolpert, wo auch trotz Plugin nichts zu sehen war.

Entweder testen die Leute Cocomment noch und sind im Testmodus (für alle anderen Nutzer wird Cocomments dan ausgeblendet) oder es ist ein Bug…

Seltsam…

Kommentar von modbo

Erstellt am Mittwoch, 22. Oktober 2008 um 15:17 Uhr

Anschiss lauert überall. Schließlich wollen die Anwälte und Vater Staat auch verdienen. Zu Gunsten des kleinen Mannes natürlich.
Solange die Gesetze hinterher hinken wird es wohl noch öfter Abmahnungen geben

Kommentar von Dirk

Erstellt am Sonntag, 16. November 2008 um 17:32 Uhr

Das ist aber auch der Aufreger generell zur Zeit, oder? Diese Abmahnungen, ein gefundenes Fressen für die Anwälte, die sich dank Internet und Abmahn Möglichkeiten nahezu ohne Grenzen in nächster Zukunft garantiert vor Arbeit nicht retten können. Aber Gott sei Dank gibt es ja eine alternative Lösung für das Problem.

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